Veröffentlicht : July 02, 2010 |
Autor : ravilo1974 Kategorie : Computer | Bisher
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Obwohl aus dem Schulunterricht Computer und Internet kaum mehr wegzudenken sind, stellt das Internet für viele Kinder nach wie vor einen unüberschaubaren Tummelplatz für alles und jeden dar. Und genau darin liegt die Gefahr, wenn besonders Kinder unbeabsichtigt auf Webseiten stoßen, die für sie schockierende oder nachhaltig verstörende Inhalte bereitstellen. In Chats auf vermeindliche Kinderwebseiten finden Kriminelle und Pädophile oft arglose Opfer, deren Vertrauen und persönliche Daten sie sich erschleichen.
Zudem bereiten soziale Communities wie Facebook oder StudiVZ vielen Kindern und Jugendlichen psychische Probleme, da sie im Netz anonym und scheinbar problemlos von Gleichaltrigen gemobbt werden und sich kaum wehren können. Eltern sind dagegen scheinbar machtlos. Medien berichten zwar immer häufiger über die Gefahren im Internet auf, aber Eltern haben kaum Zeit und genügen Wissen, um durch ständige Kontrolle, Aufklärung und Information Schlimmeres zu vermeiden.
Aus diesen und anderen Gründen kommen immer mehr Webfilter-Programme und Kindersicherungen für den PC auf den Markt. Zwar ist passwortgeschützte Software auch nicht der Stein der Weisen, hilft sie jedoch Kindern und Jugendlichen den Spaß am Netz zu erhalten und Webseiten kennen zu lernen, die unbedenklich, kindgerecht und pädagogisch wertvoll sind. Eltern können so einen Teil Ihrer Verantwortung abgeben, um ihre Sprösslinge vor unangenehmen Erfahrungen im Internet zu beschützen. Da es viele verschiedene Tools gibt ist es lohnenswert sich mit den Leistungen der Kinderschutzsoftwares konkret auseinander zu setzen. Neben bekannten Tools wie FragFinn oder Salfeld, bietet die Software von Dolphin Secure ein patentiertes Anmeldeverfahren mittel Fingerabdruck-Scanner, sodass Online-Identitäsklau und Cybermobbing sichtlich verringert werden können. Weitere Informationen: Dolphin Secure Kindersicherung