Die
Kommode bringt zusätzlichen Stauraum, ohne gleich eine ganze Wand mit einem riesigen Schrank zustellen zu müssen. Sie ist praktisch und in verschiedenen Formen, Farben und Materialien erhältlich. Im Gegensatz zu einem Schrank kann man aufgrund der meist geringen Höhe, die Oberseite einer Kommode auch als Abstellfläche für Dekoration nutzen. So finden Bilderrahmen, kleine Vasen, Figürchen und Bücher einen schönen Platz und man kann immer wieder neu dekorieren.
Kommoden werden entweder als dekoratives Einzelstück im Raum platziert oder sind dem Stil der restlichen
Möbel wie Kleiderschränken oder Regalen angepasst. Zu finden sind diese Möbelstücke in fast jedem Raum da sie vielfältig genutzt werden können. Kleidung oder andere wichtige Dinge können dort staubfrei und sortiert gelagert werden. Die Kommode ist eine Weiterentwicklung Truhe und es gibt sie seit Anfang des 18. Jahrhunderts. Das Wort Kommode leitet sich vom französischen Wort „commode“ ab und bedeutet übersetzt „bequem“. Das Holz wurde anfänglich mit bronzefarbenen oder goldfarbenen Verzierungen und Bemalungen dekoriert. Die Beine waren geschwungen und mal lang mal kurz gestaltet. Die Oberseite bildete entweder eine Platte aus Holz oder es wurde edles Marmor benutzt. Kaufte man sich eine Kommode mit einer Marmorplatte so achtete man darauf, dass es derselbe Marmor des hauseigenen Kamins war, damit alles zusammenpasste und stilvoll aussah. Der Korpus dieses Möbelstücks war entweder geschwungen oder sehr geradlinig. Geschwungene Korpusse sogenannte „Louis-Quinze“-Kommoden waren im Rokoko sehr beliebt.
„Louis-Seize“ werden Kommoden mit geradlinigem Korpus genannt. Die San Giacomo Holzfüße dieser Kommode sind nach unten hin spitz zulaufend. Aufwändige Stücke platzierte man gerne für alle Besucher sichtbar im Salon. Zu dieser Zeit gab es auch noch keine Sanitäranlagen wie heute. Hatte man eine Kommode im Schlafzimmer wurden darauf z.B. eine Waschschüssel mit Wasserkrug abgestellt. Heute findet man diese Kommoden aufwändig restauriert in Antiquitäten-Geschäften. Wer es lieber modern mag kann sich
Designmöbel z.B. von
San Giacomo aussuchen. Die Firma
San Giacomo baut hochwertige Möbel mit ausgewählten Materialen. Das Design ist erstklassig und die Qualität ist sehr gut. Viele kombinieren geradlinige, moderne Möbel mit Einzelstücken wie einer Kommode im
„Louis-Quinze“-Stil. Da dieses Möbelstück leichter zu bewegen ist lässt es viele Möglichkeiten offen.