Oft ist nur wenig Platz vorhanden, um eine Garage zu bauen. Oder es wird eine besonders große Garage benötigt. Für beide Fälle gibt es Garagentore. Besonders bei Toren aus Aluminiumlamellen ist fast jede Breite möglich. So kann problemlos eine Sonderanfertigung gemacht werden. Je nach Platz und Nutzungsart der
Aluminiumgarage kann zwischen verschiedenen Toren gewählt werden, die unterschiedlich in der Garage untergebracht werden. Neben dem normalen Garagentor aus geriffeltem Stahl wird heute vor allem das viel leichtere Aluminium verbaut. Es kann wie ein Rollladen in einem Kasten über dem Garageneingang untergebracht werden. Dieses System ist natürlich mit einem Motor versehen, so dass das Tor elektrisch und ohne Kraftanstrengung geöffnet und geschlossen werden kann. Zudem gibt es einen Sender, der im Auto untergebracht werden kann, damit zum Bedienen des Garagentores nicht mehr aus dem Auto ausgestiegen werden muss. Neben dem Rollkastenprinzip gibt es noch andere Systeme. Das wohl auffälligste ist das Wandlauftorsystem. Hierbei öffnet sich das Garagentor zur Seite und läuft an der Innenwand der Garage entlang. Was zunächst wie eine Spielerei wirkt, bietet auch Vorteile. So bleibt zum Beispiel die komplette Decke frei. Hier können große und sperrige Sachen wie ein Kanu oder eine Dachbox aufgehängt werden. Um ein solches Garagentor einzubauen, muss lediglich in den Boden und die Garagendecke, beziehungsweise Garagenwand jeweils eine Schiene eingelassen werden, an der das Tor entlang laufen kann. Wer an der Wand keinen Platz für solch ein System hat, dessen
Garage aber auch zu niedrig für ein Rolltor ist, kann sich für das Deckenlauftorsystem entscheiden. Es funktioniert genauso wie das Wandlauftorsystem, nur dass das Tor an der Decke untergebracht wird.