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Es macht wirklich keinen Sinn, den Briefbogen zu stempeln,
zu falten, kuvertieren und gleich mit dem Adressaufkleber und Porto zu
versehen. Das dauert viel zu lange und man wird spätestens beim zehnten Brief
gaga, will man sich vollkommen zugewühlt hat. Da sind dann plötzlich die
Briefmarken verschwunden oder der Briefbogen badet im Stempelkissen.
Besser ist es, wenn man jeden Arbeitsgang für alle Briefe in
der Gesamtheit abschließt, um sich dann der nächsten Phase, zum Beispiel <a href=“http://www.mailingscout.de“>Kuvertieren</a> zu widmen.
Auf diese Weise kann man viel schneller arbeiten, obwohl man
vielleicht zwischenzeitlich das Hirn abgeschaltet hat, weil sich die Tätigkeit,
beispielsweise das Stempeln dann fast von selbst erledigt ohne groß darüber
nachdenken zu müssen. Wenn man sich dann alles für die nächste Runde logisch
zurecht gelegt hat, ist auch das Falten nicht mehr das Problem. Am besten den
ganzen vor die Nase stapeln und los geht es, bis alle Briefbögen oder Karten
gefalzt sind. Dann die Briefumschläge mit der Öffnung nach oben bereitlegen und
die gefalzten Briefe mit dem Briefkopf nach unten an den Start bringen. So kann
man in einer fließenden Bewegung kuvertieren, ohne noch zig Mal den Umschlag zu
wenden oder die Karte zu drehen. Das kostet sonst auch noch unnötig Zeit und
Nerven.
Meistens ergeben sich aber in Folge des Eintütens die
zündenden Ideen für Arbeitserleichterungen. Da packt man sich dann schon fast
automatisch die Briefumschläge passend in Fahrtrichtung.
Steffen Ehrlich steffen[at]torstenmaue.net
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