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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : January 11, 2008 | Autor : Steffen
Kategorie : Business | Bisher gelesen : 1231

  

Es macht wirklich keinen Sinn, den Briefbogen zu stempeln, zu falten, kuvertieren und gleich mit dem Adressaufkleber und Porto zu versehen. Das dauert viel zu lange und man wird spätestens beim zehnten Brief gaga, will man sich vollkommen zugewühlt hat. Da sind dann plötzlich die Briefmarken verschwunden oder der Briefbogen badet im Stempelkissen.

Besser ist es, wenn man jeden Arbeitsgang für alle Briefe in der Gesamtheit abschließt, um sich dann der nächsten Phase, zum Beispiel <a href=“http://www.mailingscout.de“>Kuvertieren</a> zu widmen.

Auf diese Weise kann man viel schneller arbeiten, obwohl man vielleicht zwischenzeitlich das Hirn abgeschaltet hat, weil sich die Tätigkeit, beispielsweise das Stempeln dann fast von selbst erledigt ohne groß darüber nachdenken zu müssen. Wenn man sich dann alles für die nächste Runde logisch zurecht gelegt hat, ist auch das Falten nicht mehr das Problem. Am besten den ganzen vor die Nase stapeln und los geht es, bis alle Briefbögen oder Karten gefalzt sind. Dann die Briefumschläge mit der Öffnung nach oben bereitlegen und die gefalzten Briefe mit dem Briefkopf nach unten an den Start bringen. So kann man in einer fließenden Bewegung kuvertieren, ohne noch zig Mal den Umschlag zu wenden oder die Karte zu drehen. Das kostet sonst auch noch unnötig Zeit und Nerven.

Meistens ergeben sich aber in Folge des Eintütens die zündenden Ideen für Arbeitserleichterungen. Da packt man sich dann schon fast automatisch die Briefumschläge passend in Fahrtrichtung.

Steffen Ehrlich
steffen[at]torstenmaue.net




 

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