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Laminate sind Kunststoffe, die den so genannten
Schichtpressstoffen angehören. Das bedeutet, dass bei einem Laminat
verschiedene Lagen und unterschiedliche Materialien (oder auch gleiche
Materialien) zusammengepresst oder auch zusammengeklebt werden (oder auch
beides zusammen gleichzeitig), so dass daraus quasi ein neues Material entsteht
oder besser ausgedrückt ein neuer Werkstoff, mit dem man arbeiten kann. Dieser
Werkstoff hat dann in der Regel auch andere Eigenschaften als die einzelnen Komponenten,
aus denen das Laminat oder der Schichtpressstoff hergestellt wurde. So kann zum Beispiel eine höhere Festigkeit eine neue
Eigenschaft oder eine verbesserte Eigenschaft sein, die so ein Laminat haben
kann. Wir kennen ja das Wort Laminat in erster Linie mal in dem
Zusammenhang mit einem Fußbodenbelag, der aussieht wie ein Parkett, aber eben
keines ist. Entstanden ist diese Anwendungsweise von einem bestimmten <a href=“http://www.pardio-parkett.de“>Laminat</a>
aus der Idee heraus, einen Fußboden anbieten zu können, der optisch mit dem hochwertigen
Parkett zumindest teilweise mithalten kann, aber dennoch anderen Eigenschaften
mit sich bringt. Laminat ist in der Herstellung natürlich wesentlich günstiger
als Parkett, denn Parkett besteht zu 100% aus Holz, zumindest der sichtbare
Teil des Parketts, und Holz ist ein Rohstoff, der auch ein gewisses Geld
kostet. Dazu kommt, dass Parkett aufgrund des Materials und seiner
Eigenschaften eine sehr lange Haltbarkeit mit sich bringt. Bei Bedarf kann ein
Parkett sogar mehrmals abgeschliffen werden und somit immer wieder erneuert und
auf neuen Glanz gebracht werden. Das ist natürlich bei einem Laminat nicht möglich.
Dennoch sind Laminatböden eine gute Alternative für alle, die gern ein Parkett
hätten, es sich aber an sich nicht leisten können oder wollen und somit auf die
günstigere Variante zurückgreifen. Steffen Ehrlich steffen[at]torstenmaue.net
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