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Warum ist es mit normalen Lehrbüchern so aufwendig und so schwierig, eine Sprache zu lernen?
Das größte Problem ergibt sich sicherlich aus den Autoren der Lehrbücher selbst und ihrer fehlenden Fähigkeit, sich in die Schwirigkeiten des normalen Lernenden hineizuversetzen. Meist breiten die Autoren stolz ihr Sprachtalent aus und ihnen fehlt einfach das Verständnis für die Probleme von 98% der Lernenden, die kein Sprachtalent mitbringen.
Weil die Autoren ihr Sprachtalent so stolz präsentieren müssen, sind diese Bücher auch so Grammatik-Lastig. Leuten mit Sprachtalent fällt Grammatik meistens leicht. Nich so aber dem normalen Lernenden. Der braucht einen anderen Ansatz. Und ich kann Ihnen versprechen: es gibt andere und weit intelligentere Ansätze als (billige) Grammatiktabellen.
Die Autoren mit Sprachtalent haben noch dazu den Hang dazu, korrekt zu sprechen. Das mag hilfreich sein, wenn man eine Sprache im Staatsdienst unterrichten möchte. Wenn Sie sich aber in einer Bar mit Leuten unterhalten wollen, oder wenn Sie gar Geschäfte machen wollen, dann ist es weit, weit wichtiger, in der Sprache fließend zu sprechen, als sie korrekt zu sprechen.
Wenn Sie zu korrekt sprechen, wirken Sie leicht einschüchternd oder gar arrogant auf Ihr Gegenüber. Und wer will sich schon mit jemandem unterhalten, der einem ein unangenehmes Gefühl gibt?
Nehmen Sie sich beim Thema "korrekt" versus "fließend" ein Beispiel am "schönen Consul" Hans-Hermann Weyer". Titelhändler und Honorarkonsul vieler Länder.
Dieser schöne Consul hat in den 50er Jahren sein Abitur mit 1,0 gemacht. Das war zu einer Zeit, als es nicht nur unüblich war, Abitur zu machen, sondern als es auch mehr als unüblich war, dieses Abitur mit 1,0 abzuschließen. Es ist für diesen schönen Consul ein leichtes, Englisch mit Oxfort-Akzent zu sprechen.
ABER: Wenn dieser schöne Consul im arabischen Raum seinen Geschäften nachgeht, dann färbt er sein Englisch immer mit einem arabischen Akzent. Weil er Geschäfte machen will. Weil er bei seinen Geschäftspartnern gut ankommen will. Deshalb spricht er eben nicht das korrekteste Englisch, das es gibt.
Nehmen Sie sich ein Beispiel an diesem schönen Consul und legen Sie die Priorität beim lernen auf „fließend“ und nicht auf "korrekt" und legen Sie deshalb die meisten Sprachkurse mit Ihren Grammatiktabellen beiseite. Wählen Sie einen anderen Ansatz, der Sie wirklich fließend macht in Ihrer Zielsprache.
Wie lernen Sie eine Sprache klüger? Nun: nutzen Sie die Automatismen Ihres Gehirns zum Sprachen-Lernen! Probieren Sie die hier angebotene neue Methode zum Sprachen-Lernen aus, mit der Sie eine Sprache quasi in Ihr Gehirn downloaden können. Weitere Informationen über www.leichtsprachenlernen.de
Philipp Battlehner
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