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Jeder, der schon einmal versucht hat, ein
Modellflugzeug zu fliegen, wird relativ schnell festgestellt haben, dass das
gar nicht so einfach ist. Es erfordert eine gute Portion Übung und Geschick,
den „Vogel“ lange in der Luft zu halten. Um eine Bruchlandung beim ersten Mal
zu umgehen, empfiehlt es sich, seine Fernbedienung zunächst an einen PC
anzuschließen und mittels eines Flugsimulators zu üben. Fühlt man sich erfahren
genug, kann man mit dem richtigen Modell loslegen.
Die Handhabung in der Luft ist stark von
dem Flugmodell abhängig, das gesteuert werden muss. Folgende Variationen stehen
dem „Piloten“ zur Verfügung:
- Modell-Airliner - Modellhubschrauber (Unterscheidung zwischen detaillierten
Nachbauten der Originalhubschrauber – auch Scale-Modelle genannt - und
Trainermodellen zum sportlichen Einsatz (Kunstflug, 3D)
- Motorsegler (oft ausgestattet mit Elektromotor und mehreren Metern
Spannweite) - Shock Flyer (eine spezielle Indoor-Bauart – sehr wendig
und leicht mit leistungsstarken Motoren)
- Kunstflug-Modelle (zeichnen sich durch große Ruder und große Ruderausschläge
aus, damit sie möglichst wendig sind für Kunstflüge)
- Slowflyer und Park Flyer (langsam fliegende und leichte Modelle – sehr wendig
und leicht, mit leistungsstarken Motoren) - Segler
- Pylon-Renn-Modelle (für maximale Geschwindigkeiten) - Raketenflugzeuge (oder auch Raketengleiter), umgebaute
Flugzeugmodelle mit Fernsteuerung
- Indoor-Modelle (werden beim Hallenfliegen eingesetzt, da sie extrem leicht und
wendig sind)
Es sollten somit keine Wünsche
unerfüllt bleiben, da für jeden Geschmack und für jede Vorliebe etwas dabei ist.
Und für diejenigen, die Höhenangst haben, empfehlen sich in jedem Fall ferngesteuerte
Modellautos oder Modellschiffe bzw. –boote. Sie sollten hier jedoch nicht allzu
leicht seekrank werden. :-)
Eine weit reichende Auswahl unterschiedlichster
Modellbau-Produkte, wie ferngesteuerte Flugzeuge, Hubschrauber, Boote oder Schiffe
finden Sie auf dem FunSportPortal PreNik FUN unter www.freizeit-spielzeug.de.
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