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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : August 25, 2009 | Autor : eezirent
Kategorie : Reisen und Urlaub | Bisher gelesen : 397

  
Die Küstenstrecke östlich der Provinzhauptstadt Malaga gehört zum bekannten Gebiet der Costa del Sol. In diesem Küstenabschnitt findet man die grössten Städte der Provinz, die Strand, Turismus und Sonne zu Ihrem Markenzeichen gemacht haben. Torremolinos, Estepona, Fuengirola, Benalmádena und nicht zu vergessen Marbella, sind die beliebtesten Gemeinden der Küste. Neben diesen Städten findet man kleinere Ortsteile, die auch direkt am Meer sind und von der vorteilhaften Lage zwischen Meer und Berge profitieren, wie Casares, Benahavís, Manilva, Mijas, etc., um nur einige Beispiele aufzuführen. Zu diesen Orten gelingt man am besten mit einem Fahrzeug, man sollte vorher einen Mietwagen in Malaga reservieren da hier die öffentlichen Transportmittel knapp sind.

Die Entwicklung der Bevölkerung der erwähnten Dörfer im Laufe der letzten Jahre hat dazu genutzt, eine unglaubliche Zahl an Reisende zu erhalten, die mit der Zeit diese kleinen Küstenorte in grosse Städte umgewandelt haben, deren Grundlage für den wirtschaftlichen Aufschwung sich auf den Tourismus stützt. Doch darüber hinaus, spielt die ganze Costa del Sol eine grosse Rolle bei der Entwicklung des ländlichen Tourismus in Malaga, da viele Reisende gerne das Innland von Malaga kennenzulernen. Als Hauptreiseziel der Provinz, präsentiert die Costa del Sol eine grosse Menge von Gelegenheiten um das Klima, die Freizeit, die Strände zu geniessen und die Urlaubstage zu gestalten. Alles Möglichkeiten, die im Laufe der Jahrzehnte Malaga zu einem der wichtigsten Urlaubsziele auf der Halbinsel für in-und ausländische Touristen gemacht haben.

Aber neben dem stetigen Sonne und Strand Tourismus, haben viele Gemeinden einige Ecken als Attraktion für den ländlichen Tourismus gepflegt. Aus allen diesen Gemeinden überragen, vor allem Mijas, Benalmádena, Casares und Manilva. Im Fall von Estepona und Marbella überragen einige Gemeinden in der Sierra Blanca, Sierra Bermeja und Sierra Crestellina, auf der ländlichen Route von der Küste nach Ronda. In dieser Landschaft kann man die außergewöhnliche Umgebung der Natur sowie eine beeindruckende Aussicht auf das Meer zu geniessen.

Gleichzeitig haben diese Gemeinden gewusst sich weiterzuentwickeln indem sie die Freizeitangebote gesteigert haben um mit dem Tourismusaufschwung mitzuhalten. So sind Naturparks entstanden. Es sind unzählige Wege markiert worden an der ganzen Küste entlang, von Torremolinos bis Manilva. Es handelt sich darum die Berge der Costa del Sol kennenzulernen, die in der Küstenlandschaft integriert sind und zwar nicht so touristisch wie die Strände sind jedoch gewiss umso interessanter.

Wer nur einen Spaziergang machen will, sind hierfür die Routen Camino de la Cuesta-Istán und Istán-Ermita de San Miguel sehr beliebt. Wer gerne die schönste Aussicht der Costa del Sol bewundern möchte kann die Routen Benalmádena-Torremolinos, Istán-La Concha, Estepona-Los Reales und La Concha-Juanar machen. Diese Wege dauern einige dreissig Minuten, wie Istán-El Picacho, oder 4 Tage wie zum Beispiel von Istán bis Torremolinos. Ein Paar dieser Wege führen an historische Plätze vorbei, wie die Route Benahavís-Montemayor, die an einem arabischen Schloss vorbeiführt, oder Manilva-Casares, die zu den römischen Bädern Hedionda führt. Für einige der Ausflüge braucht man ebenfalls einen Mietwagen, den man am Flughafen von Malaga buchen abholen kann, um zum Starpunkt der Route zu gelangen. Es scheint offentsichtlich, dass die andere Costa del Sol erhebliche historische, natürliche und kulturelle Orte bietet.




 

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