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| Ein Schlafsack könnte als Art mobiles Bett bezeichnet werden, er ist im Normalfall mit Daunen, Federn oder Kunstfasern gefüllt. Die Größe und das Gewicht fallen je nach Einsatzbereich des Schlafsackes unterschiedlich aus. Je nach Zweck, für den der Schlafsack verwendet wird, unterscheidet man Schlafsäcke: den Expeditionsschlafsack (bis unter -40°), den "normalen" Mumienschlafsack, oder den ungefütterten Jugendherbergsschlafsack... |
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Veröffentlicht : August 23, 2007 |
Autor : netnut
Kategorie : Städte & Länder | Bisher
gelesen
: 1245
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Mazedonien ist eine Republik
in Südosteuropa und gehörte früher zu Jugoslawien. Seit 2005 gehört es zu den
EU-Beitrittskandidaten. Der Binnenstaat hat seine Grenzen zu Serbien (teilweise
an den Kosovo), Bulgarien, Griechenland und Albanien hin.
Es besteht derzeit ein Streit um den Namen Mazedonien, da Griechenland diesen
Namen auch beansprucht und eine Provinz namens Makedonien besitzt.
Das stark gebirgige Land, unter dem einige Zweitausender darunter sind, besitzt
etwa zu jeweils zwei Dritteln Anteile am Ohridsee und am Prespasee, die etwa
400 km² groß sind und auf Grund ihres Fossilienreichtums zum
UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Klimatisch liegt Mazedonien genau am Übergang
zwischen mediterranem und kontinentalem Klima. Hauptanteil der Bevölkerung sind
die Mazedonier, aber es gibt noch verhältnismäßig viele Albaner mit über 25 %,
was sich auch in den Landessprachen auswirkt.
Hauptstadt und gleichzeitig bei weitem größte Stadt des Landes ist Skopje mit
über 500.000 Einwohnern, weitere große Städte sind Kumanovo, Betola und Tetovo.
Circa 45 % der Bevölkerung macht keine Angabe zu seiner Religion. Weiterhin
gibt es dort aber noch orthodoxe Christen, Muslime und andere Glaubensgemeinschaften.
Die Infrastruktur des Landes ist verhältnismäßig gut, es bestehen
internationale Flugverbindungen von zwei Städten aus. Weiterhin soll in
Mazedonien das größte WLAN-Netz der Welt entstehen, mit dem dann 90 % der
Bevölkerung mit WLAN versorgt werden können. Heute wird die Hauptstadt Skopje
bereits damit versorgt.
Auf Grund seiner Wirtschaftslage ist Mazedonien einer der ärmsten Staaten
Europas. Es besitzt eine viel zu hohe Arbeitslosigkeit und die Einfuhren des
Landes übertreffen die Ausfuhren um 70 %. Griechenland ist immer wieder der
größte Investor des Landes. Alle Nachbarländer fürchten, dass sich Mazedonien
erweitern möchte, da es sich in seinem Gesetz für die Rechte und den Status der
Mazedonier in den Nachbarländern einsetzt.
Alexander Bertram (artikel [at] netnut [.] de)
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