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Veröffentlicht : October 12, 2008 |
Autor : Raschel
Kategorie : Städte & Länder | Bisher
gelesen
: 1070
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Ein Auslandsaufenthalt über einen längerern Zeitraum ist nicht nur
ausgezeichnet für die spätere berufliche Entwicklung, er ist ebenso gut
für das Entwickeln des eigenen Charakters. Bei diesen Reisen bekommt
der Reisende ebenso Einblicke in andere Kulturen. Mit einem
Auslandspraktikum gewinnt der Reisende Wissen von unterschiedlichen
Kulturen, reflektiert umgehend die eigenen Abläufe im Leben und baut
damit Vorurteile ab. Auslandspraktika werden in der Regel im Rahmen der
universitären Ausbildung absolviert und können manche Prüfungen
ersetzen. Ab und zu erhält man ebenso die Gelegenheit, einen Teil
seiner schriflichen Abschlussarbeit während des Auslandsaufenthaltes zu
erstellen, entweder in Universitätskursen oder in einer privaten Firma.
Die Erfahrungen, die durch Auslandspraktika
gewonnen werden, sind für komplette noch kommende Leben im Beruf
förderlich. Nicht selten werden hierbei ebenso ein freundschaftliches
Miteinander entwickelt, die ebenso nach der Reise noch halten. Über die
Abläufe kann der Reisende sich beim (D)eutschen (A)kademischen
(A)ustauschdienst informieren. Der DAAD bietet ebenso Stipendien für
Auslandssemester. Aber auch ohne einen Studentenstatus lohnt sich ein
Auslandsaufenthalt. Bei der Wahl der Freiwilligenarbeit kann der
Reisende soziale Arbeitsprojekte kennen lernen und, je nach Ausbildung,
ebenso in spezialisierten Bereichen mithelfen. Die Arbeitsprojekte
können komplett anders sein - prinzipiell unterschieden diese Projekte
sich kaum von einem Ehrenamt in unserem Land. Jeder kann deshalb in
seinem Interessensgebiet eine Stelle bekommen. Der Interessent muss
allerdings darauf achten, dass dieser eben angesprochene
Freiwilligendienst ausschließlich der Befölkerung und kaum dem Aufbau
von finanziellen und wirtschaflichen Vorteilen dienen soll. Sonst wäre
die Freiwilligenarbeit das Gleiche wie ein ehrenamtliches
Hilspraktikum, wo der Reisende ausgebeutet wird. Das Schönste, was von
einem Praktikum oder einer Freiwilligenarbeit während des
Auslandsaufenthaltes mit nach Hause genommen wird, sind die erlernten
Sprachkenntnisse. Besonders wenn der Reisende die Landessprache am
Anfang nur bruchstückhaft konnte, wird durch den ständigen Gebrauch der
Sprache und die dauernde Verwendung bis dato noch unbekannter Wörter
schnell ein hervorragendes Vokabelwissen entwickelt. Es ist sicherlich
vorteilhaft, nicht ganz ohne Sprachkenntnisse ins Ausland zu fahren.
Eine exzellente Vorgehensweise ist es ebenso, jederzeit ein passendes
Wöterbuch "am Mann" zu tragen, damit der Reisende sich im Problemfall
kaum mit nur der Körpersprache verständigen muss.
Ralph Schuenemann Ralph.Schuenemann@googlemail.com
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