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Da Öl und Gas mittlerweile so teuer geworden sind, dass viele alternative Energiequellen sich schon nach kurzer Zeit rechnen, steigen immer mehr Menschen auf Solaranlagen, Wärmepumpen und Pellets-Heizungen zur Erwärmung der Wohnung um. Dabei sind Solaranlagen immer abhängig vom Wetter und der Jahreszeit. So wird naturgemäß im Sommer mehr Wärmeenergie produziert als im Winter. Wenn man also das ganz Jahr über eine gleichbleibend starke Energiequellen benötigt, dann kommt man um eine Variante wie z.B. Eine Pellet-Heizung oder eine Wärmepumpe nicht drum herum. Wenn man nun eine Pellets-Heizung hat, dann stellt sich eigentlich nur noch die Frage ob Mini-Silo oder Pellets-Tank. Die Frage ob eins der beiden angeschafft wird oder nicht, die stellt sich angesichts der Sparmöglichkeiten eigentlich nicht! Holzpellets in Säcken kosten zwischen 300 und 320 Euro pro Tonne. Lose Pellets hingegen kosten nur 200 bis 220 Euro pro Tonne. Damit sind lose Pellets bis zu 30% billiger und sorgen dafür, dass die Investition schon nach der dritten oder vierten Befüllung meist wieder eingespart wurde. So kann man ab diesem Zeitpunkt noch mehr Geld sparen. Wenn man also noch mehr Geld sparen möchte, dann kommt man um die Anschaffung einer Lagermöglichkeit für lose Pellets nicht drum herum. Dabei ist dann nur zu beachten, dass Mini Silos für eine automatische Entnahme besser geeignet sind als Pellet-Tanks. Man kann bei einem Mini-Silo eine Förderschnecke anmontieren zur automatischen Befüllung der Pellet-Heizung. Wenn man eine Pellet-Heizung mit manueller Befüllung hat, dann sollte man lieber ein Pellets-Lager (Pellets-Tank) nehmen, da man dort viel einfacher jede gewünschte Menge entnehmen kann.
Frank Niggemann info@seonetz.de
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