Erst nach intensiven Untersuchungen und langen Beratungen wurde erkannt und anerkannt, das
Mobbing tatsächlich dazu führen kann, dass Arbeitnehmer sowohl im Alltag wie auch während der Arbeit massiv in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sein können. Anhaltende Krankheiten bis hin zur völligen Arbeitsunfähigkeit können die Folge sein, auch Mobbing-Opfer, die in ihrer auswegslos scheinenden Situation Suizid begehen, sind durchaus bekannt. Heute sind jeden Tag rund 1,5 Millionen Menschen an ihrem Arbeitsplatz allein in Deutschland dem Mobbing ausgesetzt, eine alarmierende Zahl, die zudem seit Jahren ansteigt. Experten raten allen Betroffenen dabei dringend, sich rechtzeitig um Hilfe und Unterstützung, etwa beim Betriebsrat oder einem versierten Anwalt zu bemühen, da es fast unmöglich sei, der aufreibenden Spirale des Mobbings allein zu begegnen. Auch ein im Arbeitsrecht erfahrener und
kompetenter Rechtsanwalt wird dabei zunächst beratend agieren und bewusst und mit bedacht vorgehen, um zu vermeiden, dass dem Arbeitnehmer weitere Unannehmlichkeiten entstehen. Fest steht aber, das Mobbing inzwischen durchaus eine rechtliche Relevanz hat und jeder betroffene Arbeitnehmer dementsprechend falls erforderlich auch alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen sollte, um sich und seine Gesundheit zu schützen.
Dabei findet man in jeder Stadt entsprechend fachlich kompetente und vertrauensvolle
Anwälte. München, Berlin oder Frankfurt weisen dabei natürlich eine größere Zahl an passenden Spezialisten auf, die fachliche Qualität der Rechtsanwälte in kleineren Städten tut das aber natürlich keinen Abbruch. Davon abgesehen arbeiten viele Kanzleien bundesweit, Gleiches gilt auch für einzelne
Anwälte. München als Sitz des Anwalts ist in der Regel aber dennoch günstiger, zumindest wenn man selbst in der bayrischen Metropole wohnt, so sind die Wege kürzer und die regionalen Gegebenheiten allen bekannt.
Rechtlich kann ein Anwalt zum Beispiel bei der Verletzung des Persönlichkeitsrechts ansetzen, aber auch Verstöße gegen Gesetze des Strafgesetzbuches und zahlreiche zivilrechtliche Vergehen können vorliegen. Ein Anwalt kann so den Betroffenen helfen, den Widerruf verletzender Äußerungen oder sogar Schadensersatz- oder Schmerzensgeldansprüche durchzusetzen. Auch für die Anerkennung strafrechtlich relevanter Mobbing-Aktivitäten, wie Beleidigung, Verleumdung oder Körperverletzung ist der Anwalt der richtige Ansprechpartner.