Wer in ein Fitnessstudio geht und Kraftsport betreibt, der ist es auch sonst gewohnt seine Grenzen auszureizen. Das auch dies bei den Gewichten geschieht, ist klar. Doch nach ein bis zwei Jahren kann es passieren das man an seine Grenzen stößt, sei es Gewichtszunahme oder auch Kräftemäßig. Hier kann einem jedoch unter die Arme gegriffen werden. Doch es muss nicht erst geschehen wenn man an seine Grenzen stößt. Viele Bodybuilder gestalten ihren Trainingsalltag mit der Einnahme sogenannter Supplements. Wie der Überbegriff schon sagt, stellen Sie eine Art Unterstützung beziehungsweise Hilfe zum normalen Training dar und verbessern Trainingsgefühl und auch –ergebnisse. Das bekannteste Supplement das benutzt wird ist sicherlich Kreatin.
Wo benutzt man Kreatin überall?
Was viele nicht wissen, Kreatin fand lange Zeit keine Verwendung im Kraftsport, sondern galt als leistungssteigerndes Mittel im Leichtathletiksektor. Vor allem bei Sprintern war Kreatin sehr beliebt, da es in kurzer Zeit für enorme, jedoch zeitlich begrenzte Energieschübe sorgen konnte. Nachdem man Kreatin in einigen Tests ein wenig verändert hatte, konnte man es auch schließlich im Bodybuildingbereich anwenden. Dort hatte es sich in kürzester Zeit zu einem Standardprodukt entwickelt, was so gut wie jeder Bodybuilder verwendete und vielleicht immer noch verwendet.
Wie funktioniert Kreatin?
Die Funktionsweise von Kreatin ist ganz einfach. Über den Zeitraum der Einnahme wird zunehmend Wasser im Muskel gespeichert, was zu einer voluminösen Zunahme, wie auch einem Kraftschub führte. So konnte man in der Zeit der Kreatinkur mit erhöhter Kraft härter trainieren, Gewichtszunahmen sind nicht ausgeschlossen. Kreatin wird nämlich nur in Kuren mit ausreichend Erholungsphasen danach eingenommen, damit der Körper die eigene Kreatinproduktion nicht einstellt.