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Ein/e ArbeitnehmerIn in
einem Vollbeschäftigungsverhältnis verbringt einen erheblichen Teil der Zeit in
der Arbeit. Deshalb wird jede/r ArbeitnehmerIn danach streben, in
Gruppenprozesse integriert zu werden, um in einem angenehmen Arbeitsklima
arbeiten zu können. Die positive Zusammenwirkung der Gruppe ist auch für den
Erfolg ihrer Arbeit ausschlaggebend. Diesem Umstand tragen viele Unternehmen
Rechnung, indem sie diverse Veranstaltungen abseits der „normalen“ Arbeit für
die Belegschaft organisieren und somit deren soziale Kontakte fördern. Als
Beispiele sind hier Weihnachtsfeiern, Sommerfeste, Betriebsausflüge, etc. zu
erwähnen. Bei großen Unternehmen trägt dies weiters zu einer
abteilungsübergreifenden Interaktion bei.
Durch diese Maßnahmen wächst in der einzelnen Person
das Bewusstsein der Zugehörigkeit und Akzeptanz in der Gruppe. Dieser positive
Aspekt beeinflusst auch die Leistungsbereitschaft der MitarbeiterInnen für die
Gruppe bzw. das Unternehmen.
Oft kann ein so entwickeltes
Zusammengehörigkeitsgefühl allerdings auch kontraproduktive Auswirkungen für
ein Unternehmen haben, nämlich dann, wenn das sogenannte
„Abteilungsdenken" zu einem regelrechten „Abteilungsegoismus" wird
und so die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Abteilungen behindert wird oder
unmöglich macht.
Canyoning, Rafting und andere Outdoorsportarten bieten
sich für Betriebsausflüge bestens an. Einerseits wird ein schöner und
aufregender Tag in der Natur verbracht und somit die Motivation gestärkt,
andererseits wird auch die Gruppendynamik unter den Arbeitskräften verbessert.
Empfehlenswert ist ein Besuch in der österreichischen Obersteiermark, wo im
Naturpark Eisenwurzen an der Salza ideale Bedingungen vorzufinden sind.
Das Gefühl der sozialen Zugehörigkeit ist also nicht
nur im privaten Bereich von enormer Wichtigkeit. Es ist auch für den Erfolg des
Unternehmens insgesamt bzw. für den Erfolg der einzelnen MitarbeiterInnen stark
richtungsweisend.
Klaus Hausl
klaus@freelife.at
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