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Veröffentlicht : October 19, 2007 |
Autor : webler99
Kategorie : Freizeit und Hobby | Bisher
gelesen
: 1580
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Wer richtig arbeiten will, der benötigt natürlich auch ein richtiges Werkzeug. Wie auch bei einem jeden Handwerk ist Werkzeug auch beim Kochen zwingend notwendig, wenn auch hier der Begriff Werkzeug natürlich etwas unglücklich erscheint. Dennoch ist das Messer das Hauptwerkzeug eines Koches, denn dieses soll die grundlegende Tätigkeit in der Küche erfüllen, die ein Koch machen muss, nämlich zur Zubereitung der Speisen jene schneiden.
Für einen Meisterkoch oder Profi in der Küche, welcher damit sein Geld verdient, ist natürlich die Ausstattung keine Frage, hier muss eindeutig das Beste an Equipment und Messer her, was es nur auf dem Markt gibt. Hier kommen beispielsweise die Profiprodukte aus der Kollektion der japanischen Kasumi Messer in Frage, die auch Spitzenköche, wie Witzigmann und Co. benutzen.
Aber wie sieht es bei Hobbyköchen aus, welche vielleicht nicht einmal jeden Tag in der Küche stehen oder aber auch nur für sich selbst kochen? Oder aber natürlich auch die Hobbyköche, deren Messer täglich im Einsatz sind.
Die Kaufentscheidung bei Messern ist natürlich für den ambitionierten Hobbykoch nicht einfach, denn immerhin sollen es ja hochwertige und langlebige Messer sein, für sehr gute Schneidergebnisse. Von daher kann eigentlich nur jedem von absoluten Preisknallern abgeraten werden.
Wer ein Doppelpack Küchenmesser für wenige Euro angeboten bekommt, der kauft produzierten Müll und gefährdet zudem seine Sicherheit. Der Stahl ist minderwertig, kann in Extremfällen wohl auch brechen und von den Schneidefähigkeiten ganz zu schweigen. Spätestens beim Nachschleifen ist hierbei ohnehin alles verloren und die Messer unbrauchbar.
Besser hier wird auf gute und auch zugleich preiswerte Qualität gelegt. Es muss kein japanisches, handgeschmiedetes Sushi-Messer sein, sondern es darf natürlich ruhig gute Fließbandware Made in Germany z. B. Güde Messer aus original Solinger Produktion sein. Dabei entscheidend ist natürlich der Anspruch und der Geldbeutel des Hobbykoches. Für den Großteil der Hobbyköche kann aber pauschal gesagt werden, dass Messersets mit den wichtigsten Messern gute 150 Euro ausgibt, der wird schon eine ordentliche und qualitative Grundausstattung bekommen, die auch für professionelles Kochen schon ausreicht.
Wer aber doch neben erstklassigen Schneidergebnissen einen hohen Wert auf Ästhetik und Handhabbarkeit legt, dem seien die japanischen Haiku Messer empfohlen. Leicht, sehr gut ausbalanciert und "höllenscharf", die Japaner wissen halt, wie das Schmieden wirklich funktioniert.
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