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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : November 30, 2007 | Autor : Elke Lohre
Kategorie : Finanzen und Wirtschaft | Bisher gelesen : 1404

  

Guthaben Kreditkarten werden auch als aufladbare Kreditkarten oder aber Prepaid Kreditkarten bezeichnet. Charakteristisch für Guthaben Kreditkarten ist dabei dass man diese – wie andere Kreditkarten auch – überall dort einsetzen kann, wo bargeldloser Zahlungsverkehr möglich ist.

Eine Ausnahme besteht bei Händler, die noch immer mit Terminals arbeiten, die mit Magnetlesern arbeiten. Der Grund, warum in den derartigen Geschäften eine derartige Visakarte ohne Schufaauskunft nicht einsetzbar ist, ist weil diese Kreditkarten nicht hoch geprägt sind. Ansonsten unterscheidet sich eine Visakarte ohne Schufaauskunft von den klassischen Kreditkarten auch noch in der Hinsicht, dass sie nur dann funktionieren, dass heißt man nur dann mit ihnen bezahlen kann, wenn diese aufgeladen sind, sprich sich Guthaben auf dem Kreditkartenkonto befindet. Eingesetzt werden kann eine derartige Kreditkarte dabei zur Barabhebung am Bankautomaten, wie auch beim Kauf von Produkten übers Internet. Insbesondere in dieser Hinsicht ist es schön, eine Kreditkarte zu besitzen, denn viele Onlineshops liefern aus Sicherheitsgründen heute schon gar nicht mehr gegen Rechnung aus. Die Wahlmöglichkeit der Bezahlung besteht in der Regel nur in der Bezahlung per Vorauskasse, oder per Nachnahme oder halt eben per Kreditkarte.

Bei der Zahlung per Vorauskasse, insbesondere aber bei Zahlung per Nachnahme sind die Gebühren, die verlangt werden, recht hoch. Bei der Bezahlung per Kreditkarte kann es hingegen sein, dass man sogar noch einen prozentualen Nachlass bei einigen Onlineshops erhält. Überhaupt ist vielen Onlineshopbetreibern die Bezahlung heute sicher, als die per Vorauskasse oder Nachnahme und schon überhaupt gegen Rechnung, wobei sie eventuell auf ihren Forderungen sitzen bleiben würden. Aber auch Vorauskasse oder Nachnahme besteht für den Händler ein Restrisiko durch Nichtzahlung oder Nichtannahme der Ware.




 

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