Viele Firmen bieten
kostenlose Proben an und über verschiedene Internetportale können Proben geordert werden, die anschließend per Post verschickt werden. Die Firmen nutzen das als eine Art der Werbung und der Kunde kann aus eine einfache Art und Weise neue Produkte kennenlernen. Auf Kundenseite werden Produktproben vielfach genutzt, um Geld zu sparen. Vorsicht ist geboten bei Internetanbietern, die eine Fülle an Proben offerieren oder sogar ganze Probenpakete. In den allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt sich oft der Hinweis, dass eine Gebühr fällig wird oder sich ein Abo anschließt.
Aus vielen Bereichen gibt es
Warenproben gratis und hier sind Kosmetika besonders begehrt. Auch Lebensmittel wie beispielsweise Instantsuppen werden als Probe verschenkt. Exklusivere Angebote sind "Probierpackungen" von Zigarrenherstellern oder Spirituosen. Einige Menschen haben es sich zum Hobby gemacht, möglichst viele Proben zu sammeln. Ob sie Verwendung finden, ist dabei zweitrangig. In dem Probepäckchen sind vom Hersteller oft Hinweise auf weitere anzufordernde Proben zu finden. Schnäppchenjäger werden das sicher nutzen um ihre Sammlung zu erweitern. Die Frage kommt auf, ob die Hersteller keine Verluste machen, wenn nur Proben bestellt werden und sie kein Geld dafür erhalten. Neben den Schnäppchenjägern gibt es unter den Beziehern aber auch Menschen die von dem Produkt begeistert sind und es dann regelmäßig erwerben.
Zwischen Abruf und Erhalt des Gratisproduktes vergeht meist einige Zeit und vier Wochen sind da keine Seltenheit. Der Grund ist unter anderem darin zu finden, dass die Nachfrage nach Proben immer mehr zunimmt und die Personen mit der Bearbeitung oft nicht nachkommen. Wer bei einem seriösen Anbieter eine Probe anfordert, wird sie in aller Regel auch erhalten.