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Eine Rauchentwöhnung ist nach langer Nikotinabhängigkeit oftmals sehr schwierig, doch die Vorteile, die sich aus dem Rauchen aufhören für die Gesundheit und das Leben erschließen, machen einen Nikotinentzug möglich.
Die Gefahr an Kehlkopf-, Rachen-, Lungen- oder Magenkrebs zu erkranken, ist bei Rauchern stark erhöht. Auch an Herz-Kreislauf-Störungen zu erkranken ist bei Rauchern deutlich mehr vertreten, als bei Nichtrauchern. Die Haut altert schneller und das Hautbild ist unrein, die Zähne und Fingernägel verfärben sich gelblich, Kleider und Haare riechen unangenehm nach kaltem Rauch. Ein Nikotinentzug hilft dies alles zu verändern. Durch eine Rauchentwöhnung kann das Risiko an Krebs zu erkranken um bis zur Hälfte gesenkt werden, auch die Atemwege erholen sich. Der Nikotinentzug sorgt für eine Leistungssteigerung in Kondition und Ausdauer. Millionen Menschen greifen tagtäglich zur Zigarette und nehmen leider nicht die gesundheitsschädlichen Risiken des Rauches wahr, den sie einatmen. Sich für eine Rauchentwöhnung zu entscheiden, fördert nicht nur die persönliche Gesundheit, sondern trägt auch zum Wohl der Mitmenschen bei. Ein Nikotinentzug sollte gerade dann angestrebt werden, wenn Kinder durch den Zigarettenrauch betroffen sind. Und auch die Tatsache ein gutes Vorbild zu sein, rechtfertigt eine Rauchentwöhnung.
Rauchen aufhören zum Wohl der Kinder
Rauchen aufhören sorgt ebenfalls für eine Verbesserung des gesundheitlichen Zustands bei Kindern, denn passives Rauchen stellt ebenfalls ein hohes gesundheitsschädigendes Risiko dar. Ein Nikotinentzug sollte im besten Fall schon vor einer Schwangerschaft unternommen werden, da regelmäßiger Tabakkonsum sowohl für das noch ungeborene Kind, als auch für das Kleinkind lebensgefährlich sein kann. Durch das Rauchen während der Schwangerschaft oder der Stillzeit erhöht sich das Risiko, dass das Kind am plötzlichen Kindstod stirbt.
jtseo
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