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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : August 12, 2007 | Autor : Manfred
Kategorie : Sonstiges | Bisher gelesen : 1406

  

Die Beschäftigungsmöglichkeiten für Kleinkinder haben sich über die Jahre stark verändert. Während sich vor 40 Jahren noch Kleinkinder über Murmeln freuen konnten, ist heute eher der Game Boy das Objekt der Begierde. Eine Faszination hat sich aber nie verändert: Eine Sandkiste hat den Kindern schon immer viel Freude bereitet. Was den Großeltern schon in der Kindheit Freude bereitet hat, bereitet den Kindern auch heute noch Spaß. Sandkästen sind gewöhnlicherweise für Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr gedacht. Zu den Lieblingsbeschäftigungen in der Sandkiste, zählt beispielsweise das Sandkuchen backen mit den dafür angefertigten Förmchen. Da es bei Sandkästen um die wichtige Sicherheit der Kinder geht, gibt es an deutschen Spielplätzen gewisse Sicherheitsrichtlinien. Diese Sicherheitsrichtlinien beinhalten, dass eine Sandkiste mit mindestens dreißig cm tiefem Sand gefüllt sein muss. Die sich darin befindenden Sandkörner sollen einen Durchmesser von ein bis zwei Millimeter haben. Unter dem Sand sollte sich eine Abgrenzung befinden (oft werden dafür wasserdurchlässige Verbundsteine genommen).

Damit man seine Kinder nicht immer zum Spielplatz schicken muss, entscheiden sich mehr und mehr Eltern für eine eigene Sandkiste.

Auf Grund der hohen Nachfrage, wird das Sortiment an Sandkästen immer größer. Neben den gewöhnlichen quadratischen Sandkästen, sind u. a. auch 6-eckige Sandkisten äußerst begehrt. Wer einen besonders ansehnlichen Sandkasten in seinem privaten Garten stehen haben möchte, erwirbt eine Sandkiste mit Dach. Die Dächer sind manchmal sogar mit einer Kurbel höhenverstellbar. Doch solche Modelle haben nicht nur den Vorteil der Schönheit. Es ist auch sehr angenehm, wenn der Sand nicht durch Regen zu Matsch wird. Ansonsten hilft bei Regenfall genauso gut eine Schützhülle, die Nässe (und vor allem auch Schmutz) fernhält.

An öffentlichen Spielplätzen wird der Sand etwa alle zwei Jahre ausgetauscht. Ähnlich sollten auch Privatbesitzer handeln. Der Kauf einer Sandreinigungsmaschine macht dagegen, wegen der hohen Kosten, nur bei öffentlichen Parks oder Spielplätzen Sinn.

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Manfred Gutacker
manfred.gutacker@freenet.de




 

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