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| Zuerst wird auf die Entstehung des Gabelstaplers eingegangen. Danach geht es um die Funktionsweise und Technik. Am Ende wird der Gabelstapler in der heutigen Zeit behandelt |
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Veröffentlicht : April 07, 2009 |
Autor : kindopia
Kategorie : Freizeit und Hobby | Bisher
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Die Statistiken belegen die traurige Entwicklung: Spiel- und Kinderfahrräder rücken immer mehr in das Interesse von Dieben. Dies ist nicht verwunderlich, da Kinderfahrräder mittlerweile hochpreisige und qualitativ hochwertige Zweiräder sind. Aber noch viel entscheidender ist die Tatsache, dass Kinderfahrräder in aller Regel sehr unzureichend gegen Diebstähle gesichert werden. Dabei gibt es mittlerweile von allen führenden Fahrradschloss-Herstellern entsprechende Modelle und Angebote.
Doch nicht alle Fahrradschlösser eignen sich optimal zum Schutz von Kinderfahrrädern. Insbesondere schwere und große Spiral bzw. Kabelschlösser sind für Kinder nur sehr schwer zu transportieren, können jedoch auch mit herkömmlichen Werkzeugen zerstört werden. Sie sollten also eher als Zusatzschlösser auf Fahrradtouren mitgeführt werden und selbstverständlich von den Eltern transportiert werden. Das gleiche gilt für die noch schwereren und unhandlichen Kettenschlösser. Sehr beliebt sind leider bei Eltern die sogenannten Rahmenschlösser, die fest am Kinderfahrrad montiert sind und bei Schließung ein Drehen des Rades verhindern. Da jedoch ein Kinderfahrrad sehr leicht ist, kann dieses ohne Probleme weggetragen werden. Die Lösung für ein gutes Schloss ist hingegen sehr naheliegend: beim normalen Fahrrad haben sich in der Praxis hochwertige Bügelschlösser als sehr widerstandsfähig erwiesen. Dasselbe gilt auch für Kinderfahrräder, da entsprechende Stahlbügel auch in kleineren passenden Varianten angeboten werden. Versehen Eltern das Kinderfahrrad zusätzlich mit einer Haltevorrichtung, können diese Schlösser ohne Probleme mitgeführt werden, ohne dabei belastend zu wirken.
Doch das beste Fahrradschloss nutzt nichts, wenn Eltern ihren Kindern nicht einige grundlegende Überlegungen und Anweisungen mit auf den Weg geben. Kinder müssen lernen, stabile Sicherungspunkte zu erkennen. Es ist leicht erkennbar, dass das beste Bügelschloss nichts bewirken kann, sofern das Kinderfahrrad an einen Straßenpoller angeschlossen wird. Auch erweisen sich Schnellspanner am Vorderrad regelmäßig als Fallstrick bei der Fahrradsicherung. Sollte nur das Vorderrad angeschlossen worden sein, kann innerhalb weniger Sekunden das restliche Fahrrad abmontiert und weggetragen werden.
Natürlich kann kein Fahrradschloss einen Dieb konsequent abhalten, doch eine durchdachte Sicherung mit einem hochwertigen Schloss vermag auch beim Kinderfahrrad viele Diebe gleich im Ansatz abzuschrecken.
Autor: Christopher Voigt contact@kinderfahrrad.org
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