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Viele <a
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title="Spenden">Spenden</a> gehen natürlich ins
Ausland, denn die Dritte und auch die Zweite Welt sind von der Ersten Welt
abhängig.
Außerdem ist die Erste Welt im Vergleich wesentlich kleiner,
da müssen schon einiges an Spenden zusammenkommen.
Und trotzdem: auch in der Ersten Welt gibt es Hunger und
Armut, auch wenn man darüber gerne hinwegsieht und deshalb lieber an „die armen
kleinen Negerkinder“ spendet.
Große Institutionen betreiben auch hier in Deutschland
Projekte, wie Suppenküchen, Beratungsstellen, soziale Einrichtungen oder
Kinderdörfer. Die gibt es auch hier, nicht nur weit, weit weg.
Leider sind solche Einrichtungen nicht ganz so bekannt, da
in der Öffentlichkeit ihre Existenz nicht so propagiert wird, wie
Mißstände in Afrika oder Asien.
Häufig stehen natürlich hinter Großprojekten im Ausland auch
riesengroße Organisationen, die besser auf sich aufmerksam machen können.
Leider geht dann auch hier schon einiges an Spenden für die „Werbung“ verloren.
Nun gut, auch das ist natürlich wichtig, aber trotzdem irgendwie krank.
Vielleicht sollte man als Spendenwilliger eine gute Mischung der Spenden, die
man leisten möchte, anstreben.
Spenden an große Organisationen, die weltweit agieren und
große Projekte betreuen und dann wiederum aber auch an die kleinen
Organisationen spenden, die vielleicht direkt im eigenen Ort oder Stadt tätig
sind und keinen großen Werbeetat besitzen, sondern wirklich nahezu jeden Cent
an die Bedürftigen weitergeben.
Und dann wäre da natürlich auch die regelmäßige Hilfe von
Wichtigkeit. Das heißt, nicht nur einmalig einen Betrag spenden, sondern über
längere Zeit, lieber kleine Beträge.
Erst einmal reißt das nicht sofort große Lücken in das
eigene Konto und die, die Spenden erhalten, haben über längere Zeit die
Gewissheit, finanziell unterstützt zu werden.
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