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Spirituelle Dinge, und Menschen welche eine spirituelle Ader besitzen, sind seit je her mit Geheimnissen umwittert. Unter spirituellen Praktiken kennen wir das Wahrsagen, das Hellsehen und allerlei Orakeltechniken. Doch das uns wohl bekannteste Hilfsmittel der Zukunftsschau, ist nach wie vor die Kartenlegerei, auch Kartomantie genannt. Vor Aussagen durch eine Kartenlegung, egal ob negativer oder positiver Art, brauchen wir uns nicht zu fürchten. Wir sollten diese Prognosen eher als Hinweis, Denkanstoss und Aufruf zur Veränderung verstehen.´Die Zukunft ist für keinen Menschen vorprogrammiert, sondern wartet vielmehr darauf, dass wir sie dementsprechend gestalten. Viele Kartenlegungen werden nur aus dem einen Grund wahr, „da wir an das Vorhergesagte glauben". Nicht einfach so, erstand der Sinnesspruch „Glaube versetzt Berge". Dies ist der Hauptgrund, weshalb das Vorhergesagte einer Zukunftsdeutung lange Zeit stimmig ist und dann plötzlich nicht mehr.
Zukunftsereignisse, die beim Kartenlegen ans Licht gelangen, treten ein, sofern an dem aktuellen Zustand nichts geändert wird. Verändert der Fragesteller oder die Fragestellerin sich, oder die Einstellung zu dem bevorstehenden Ereignis, verändert sich just in diesem Moment auch die Zukunft! Prinzipiell müsste man nach einer Kartenlegung, alles, was über die Zukunft aufgedeckt wurde, umgehend wieder vergessen. Aber ist das möglich? Man befindet sich nun in einer gewissen Erwartungshaltung, was die ganze Sache mächtig erschwert.
Versuchen Sie es trotz allem! Versuchen Sie bestmöglich, nach einer Kartenlegung, alle Hinweise der spirituellen Welt zu vergessen! Nur so wird das spätere Eintreffen der Vorhersagen gewährleistet und die spirituelle Hilfe macht Sinn! Autor: Ariane Hirschner
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