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| Ein erfolgreich abgeschlossenes MBA-Studium öffnet fast automatisch die Türen der großen internationalen Wirtschaftsunternehmen. Der Weg dahin ist aber nicht nur mit erheblichen Anstrengungen in der Ausbildung sondern auch mit einigen Kosten verbunden. |
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Veröffentlicht : January 16, 2008 |
Autor : matj_tvoju
Kategorie : Finanzen und Wirtschaft | Bisher
gelesen
: 1368
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Steigenden Strompreisen entgegenwirken
In den letzten Jahren sind die Strompreise enorm gestiegen, und schon
wieder haben viele Stromkonzerne angekündigt, die Preise zu erhöhen.
Verbraucher bemerken diese Erhöhungen an ihrem Geldbeutel, in dem immer weniger übrig bleibt.
Seit der Liberalisierung des Strommarktes haben Verbraucher jedoch die
Möglichkeit, ihren Anbieter selbst zu wählen, dies wird sogar von der Politik empfohlen. Vor allem kleinere
Stromanbieter, die oftmals nur regional tätig sind, haben ihre Preise
im Vergleich zu den Großkonzernen nicht so drastisch erhöht und bieten
günstigere Tarife. Durch einen Wechsel des Anbieters kann eine Familie
so bis zu 200 Euro pro Jahr sparen!
Wie in vielen anderen Bereichen gibt es auch im Bereich Strom
mittlerweile zahlreiche verschiedene Anbieter, deren Tarife
unübersichtlich und somit für viele Menschen undurchschaubar sind.
Daher sollte man vor einem Wechsel unbedingt vergleichen. Dies ist bspw. auf Preisvergleich-Strom.de kostenlos möglich. Hier müssen Kunden lediglich
ihren bisherigen Jahresverbrauch sowie ihre Postleitzahl eingeben,
schon wird der Anbieter mit dem günstigsten Strom angezeigt. Bei vielen
dieser Portale gibt es zusätzlich die Möglichkeit, die Tarife auf
Öko-Strom zu begrenzen oder Unternehmen, die Vorkasse verlangen,
auszuschließen.
Vor der Wahl des neuen Stromversorgers sollten Kunden allerdings
einiges beachten. So sollte die Laufzeit des neuen Vertrages nicht mehr
als 12 Monate betragen, die Kündigungsfrist sollte auf maximal drei
Monate festgelegt werden. Auch sollte für den Fall einer Preiserhöhung
ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt werden.
Weiterhin sollten Tarife mit Vorauszahlung genau betrachtet werden.
Muss das Unternehmen nämlich Insolvenz anmelden, ist die Vorauszahlung
mitunter verloren.
Da viele Unternehmen jetzt Kunden gewinnen wollen, bieten sie zudem
Bonuszahlungen für Neukunden und Preisgarantien von bis zu einem Jahr.
Der Wechsel des Stromversorgers ist sehr einfach. Der Verbraucher muss
nur den Vertrag inklusive der Angaben über den alten Versorger, seine
dortige Kundennummer und den aktuellen Zählerstand an den neuen
Versorger senden. Dieser übernimmt alle weiteren Aufgaben wie die
Kündigung des Altvertrages.
Nach Ablauf der Kündigungsfrist beim alten Versorger kann dann der neue, günstigere Strom fließen.
Vergleichen Sie aus tausenden Tarifen auf Preisvergleich-Strom.de.
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