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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : November 06, 2007 | Autor : RosaRosenrot
Kategorie : Finanzen und Wirtschaft | Bisher gelesen : 1914

  

Das Leben als Studierender kann ab und zu ganz schön rauh sein: zusätzlich zur Hochschulausbildung muss man noch einen Nebenjob aufnehmen, denn dieser soll einen Anteil der Kosten auffangen. Da wäre der Raum in der Studentengemeinschaft, die Kosten für Gas und Strom, Lebensmittel, die bezahlt werden müssen. Man darf nur nicht krank werden, denn ein Entgelt im Fall einer Erkrankung wird bei einem Mini-Job häufig nicht gewährt. Und wer auch kein Bafög bekommt der hat das Nachsehen. Doch die permanenten Aufwendungen sind nach wie vor da. Wer einige Tage nicht erwerbstätig kann, hat noch nicht sofort das Nachsehen, einige Wochen können die geldliche Situation jedoch auf eine harte Probe stellen. Wenn dann auch die Eltern nicht wirklich weiterhelfen können, werden vielleicht rasch Schulden generiert, die so zeitnah nicht beglichen werden können. Aber zu dieser nahezu unmöglichen Grundlage muss es nicht kommen: denn heutzutage ist ein Studentenfonds vorhanden, der detailliert diese monatlichen Ausgaben abdeckt. Mit nur 9,99 Euro jedes halbe Jahr kann man sich als Studierender jetzt absichern. Bei körperlichen Gebrechen oder Unglück interveniert dieser Studentenfonds und gestattet Tantiemen von 25,00 Euro pro Tag. Und das tritt schon ab dem ersten Tag in Kraft. Einzige Schwierigkeit: man muss in der Summe bereits ein Vierteljahr in dem Studentenfonds Mitglied sein; nach dieser Zeit hat man Anrecht auf das Tagegeld in der festgelegten Höhe. Ist ein kurzweiliger Krankenhausaufenthalt erforderlich, wird eine zusätzliche Zahlung von bis zu 300 Euro fällig. Studenten können sich folglich absichern, ohne immense Aufwendungen abfedern zu müssen.

Und diese Institution steht hinter der florierenden Studenten Absicherung: der AMO Internationaler Studentenfonds hat diese Versicherung erschaffen. Hier ist es absolut egal, welche Alterklasse man ist, wieviele Jahr man mittlerweile studiert oder ob man staatliche Zuwendungen erhält. Der Studentenfonds ist von solchen Voraussetzungen total autonom, es ist lediglich wichtig, dass man einer Hochschule zugehörig ist, und darüber durch eine Studienbestätigung einen Nachweis vorlegen kann. Eine Zahlung erfolgt sofort, wenn eine ärztliche Bestätigung beim AMO Internationaler Studentenfonds vorgelegt wird. Es ist also machbar, auch als Studierender voll versichert zu sein. Der AMO bietet ergänzend einen Studenten-Kontaktmarkt, bei dem man sich umsonst anmelden kann. Mit einem individuellen Bild anbei lernt man schnell neue Leute kennen - national oder auch international an anderen Unis. Der Studentenfonds nimmt seine Studierenden also an die Hand!

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Verfasser: Daniela K.
Publisher: Daniel Keppler, artikel[@]danielkeppler.de




 

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