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| Online ein Fotobuch erstellen geht besonders leicht auf den Seiten pixum.de und myphotobook.de. Nach dieser kurzen Einführung werden auch Sie als Laie problemlos ein Fotobuch erstellen können und haben die Möglichkeit, all Ihre Bilder aus alten und neuen Zeiten auf gedrucktem Papier und eingebunden zu bewundern. Und wie das einfach und schnell geht, wird Ihnen im folgenden erklärt. |
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Veröffentlicht : May 30, 2010 |
Autor : grosen01
Kategorie : Freizeit und Hobby | Bisher
gelesen
: 446
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Mit dem Aufkommen der modernen digitalen Spiegelreflexkameras ist auch die Studiofotografie für viele Amateurfotografen zu einem interessanten Thema geworden. Die Möglichkeiten der Lichtführung, interessante Themen wie Portrait und Akt und nicht zuletzt die Wetterunabhängigkeit eröffenen der Kreativität des Fotografen neue Gestaltungfreiräume.
Allerdings ergeben sich auch neue Herausforderungen, die nicht unterschätzt werden sollten.
Es steht ein breites Spektrum von Beleuchtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dauerlichter sind ebenso möglich, wie Studioblitze. Verschiedenste Lichtformer wollen "beherrscht" werden. Der Einsatz einer Studioblitzanlage kann bei Lowkey-Aufnahmen 1-2 Blitze mit Striplites oder Spots umfassen, also ein recht einfacher Lichtaufbau. Er kann aber auch leicht 6 oder mehr Blitze umfassen, wenn beispielsweise bei einer Highkey-Aufnahmme eine 6-8 Quadratmeter große Fläche im Hintergrund ausgeleuchtet werden muss und eine ebensogroße Bodenfläche ebenfalls im Bild ist. Nun sind Highkey-Aufnahmen nicht immer "großflächige" Settings, aber das Beispiel soll deutlich machen, dass Studiofotografie fotografisches Know-How bedarf, das über den Erwerb einer Digitalkamera hinausgeht.
Ob dabei analog oder digital fotografiert wird, ist gar nicht so wichtig. Ziel und Aufgabe des Fotografen in einem Fotostudios ist die möglichst aussagekräftige Fotografie mit exakt kontrollierter Beleuchtung.
Dennoch hat die Digitalkamera ihren Einfluss auf das Interesse an bzw. der Möglichkeit zur Studiofotografie für viele Hobbyfotografen.
Der Hauptgrund und der Vorteil - gerade bei den ersten Schritten im Studio - liegt in der direkte Kontrollmöglichkeit des Bildergebnisses an der Kamera: Stichwort Display. Damit wird es Anfängern im Studio möglich, die Wirkung der verschiedenen Lichteinstellungen direkt zu erkennen. Dennoch ist aller Anfang schwer. Wie fängt man an?
Empfehlenswert sind der Besuch eines oder mehrerer Workshops zum Thema Studiofotografie. Zum einen erhält man eine Einweisung in die vorhandene Studiotechnik. Dann natürlich das wichtigste. die Grundlagen von Lichtführung und einige grundlegende Lichtaufbauten sollten vermittelt werden.
Es ist durchaus empfehlenswert, Workshops in regionalen ansässigen Studios - evtl. sogar Mietstudios - zu besuchen. Zum einen natürlich - naheliegend - die Nähe. Zum anderen aber auch: Man lernt in den Workshops genau die Technik kennen, die man später einmal sowieso mieten möchte. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Spätestens wenn man soweit ist, eigene Termine und kleinere Aufräge anzunehmen. Was ja nicht selten ein Ziel eines jeden Hobbyfotografen sein kann.
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