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Veröffentlicht : December 21, 2007 |
Autor : Steffen
Kategorie : Sonstiges | Bisher
gelesen
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Natürlich findet man auf jeder Packung eine Faustregel, wieviel Hundetrockenfutter der Vierbeiner täglich benötigt. Tiernahrung speziell für Welpen ist der erste große Schritt für ein gesundes Wachstum. Wer hätte gedacht, dass ein kleiner Welpe täglich doppelt so viel Energie verbraucht wie ein großer Welpe? Offensichtliche Unterschiede gibt es schon bei der Geburt. Während die Pudelhündin nur ein bis drei Welpen wirft, die so ca jeweils 200 Gramm wiegen, schafft es eine Nufundländerhündin auf einen Wurf von mit bis zu 10 Welpen, wo jeder Welpe bis zu 700 Gramm wiegen kann. Die erhöhte Vitamin- und Energiezufuhr für kleine Welpen errechnet sich aus dem späteren Gewicht. Der Pudelwelpe wird bereits im Alter von drei Monaten die Hälfte seines Endgewichts erreichen. Der Neufundländerwelpe wird erst in einem halben Jahr nach der Geburt das halbe Endgewicht erlangen. Der Pudel wird maximal das 20-fache seines Geburtsgewichts erreichen, die große Rasse kann das hundertfache seines Geburtsgewichts erlangen. Dennoch gilt für alle Rassen, Welpen benötigen einen erhöhten Bedarf an Energie, Proteine, Mineralstoffe und Vitamine, als ein ausgewachsener Hund. Diese wachstumsspezifische Tiernahrung wird kleinen Rassen bis zu 10 Monate nach der Geburt zugeführt, den mittleren Rassen ca 14 Monate lang und den großen Rassen sollte man diese Nahrung bis zu zwei Jahre lang verfüttern. Je nach Rasse wird auch die Nahrung im Alter ausgewählt. Kleine Rassen werden bis zu 13 Jahre alt, mittlere ca 15 Jahre, große Rassen vorwiegend nur 11 Jahre alt. Aufgrund dieser Fakten, bieten Hersteller Junior- und Senior-Tiernahrung an. Beachten sollte man bei den Portionen, dass ein großer Hund zwar im allgmeinen ruhiger ist, d.h. in der Wohnung still in seiner Ecke liegt, er aber dafür wenn es um Auslauf geht, ein wesentlich höheres Maß an Auslauf braucht. Die kleinen Rassen sind dagegen sehr quirlig zu Hause, flitzen von einem Raum in den nächsten. Doch für das Gassi gehen reicht es ihnen, wenn sie ganz friedlich an der Leine ausgeführt werden. Dennoch gilt: Nicht nur die Tiernahrung bildet den Grundstein. Die gesamte Beziehung zwischen Hund und Mensch muss harmonisch sein!
Steffen Ehrlich steffen[at]torstenmaue.net
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