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| Das Geld ist knapp, doch scheinbar lebt es sich auch ganz gut auf Pump in Deutschland. Viele Verbraucher leisten sich Anschaffungen, die sich ohne einen Kredit nicht hätten leisten können. Doch welche Kreditarten gibt es eigentlich? |
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Veröffentlicht : January 12, 2009 |
Autor : ewerkstatt
Kategorie : Business | Bisher
gelesen
: 593
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Wer direkt aus Schule, Studium oder Ausbildung kommt, der wird sich
schon seit einiger Zeit gefragt haben, welcher Berufszweig seinen
Wünschen am meisten entspreche. Individualität und Herausforderung
stehen ebenso wie reichhaltige Bezahlung im Vordergrund der Suche nach Jobs. Doch nicht
erst seit Finanzkrise und Rezession sind Angebote von Traumjobs und
Karrieresprüngen selten bis garnicht vorhanden. Die meisten
Karriereträume junger Leute oder auch arbeitslos gewordener
Ex-Angestellter sind zum Scheitern gedacht. So zumindest das
öffentliche Bild, welches von hohen Arbeitslosenzahlen und einer zur
Unmöglichkeit erklärten Suche nach dem idealen Beruf geprägt sind.
Moderne JobportaleDoch kann man tatsächlich keinen Weg finden, an seinen Traumberuf
heranzukommen und tatsächlich sich selbst zu verwirklichen? Die Suche
war bislang zäh und reich an Misserfolgen. Dank Web 2.0 und
ständig wachsenden Web-Content haben Jobplattformen und -Suchmaschinen
enormen Zuwachs erhalten. Deren Möglichkeiten übersteigen nicht selten
die eines engagierten Suchenden: Gigajob, Monster und dutzende weitere
Portale haben es sich zur Aufgabe gemacht, verschiedene kompetente
Informationen zur Berufswahl und -Suche bereitzustellen, aber vorallem
durch Inserate diverser Job-Anbieter ein effektives Suchen nach dem
Traumberuf zu ermöglichen.
Semantische SuchenSo kann man beispielsweise den Begriff
Bäcker eingeben und bekommt gleichermaßen Confisserie-Mitarbeiter,
Konditor oder andere branchenverwandte Berufsbilder angeboten, welche
selbstverständlich auch kommentiert werden. Bewährt haben sich auch
Online-Fragebögen, in denen man seine speziellen persönlichen Talente
und Interessen protokollieren kann, um hieraus potenzielle Infos zum
bestens geeigneten Job zu erhalten. Google und Co. sind letztlich nicht
des Weges Ende, sondern lediglich Anfang einer keineswegs zum Scheitern
verdammten Suche nach dem persönlichen Traumjob: Denn wer lang suchet,
der letztlich auch sein Glück findet.
Heinz Duschanek buero@ewerkstatt.com
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