Willkommen Gast!
Bitte einloggen oder registrieren um Beiträge zu schreiben.


Home | Archiv | Registrieren | Artikel schreiben | Erweiterte Suche | Kontakt | Impressum

    Hauptkategorien
» Auto und Verkehr
» Business
» Computer
» Essen und Trinken
» Finanzen und Wirtschaft
» Freizeit und Hobby
» Gesundheit
» Handy & Telefon
» Internet
» Kunst und Kultur
» Medien
» Natur und Umwelt
» Recht & Rechtsanwalt
» Reisen und Urlaub
» Shopping
» Singles und Freundschaft
» Sonstiges
» Sport und Unterhaltung
» Städte & Länder
» Versicherungen
» Wissenschaft

  Optionen
» Meist gelesene Artikel
» Artikel schreiben
» Registrieren


    Zufalls Artikel
Diskrete Beratung und große Auswahl im virtuellen Sexshop

    Statistiken
» Artikel
5328
» Autoren
6331
» Besucher
3415760
» Kategorien
22

Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : January 20, 2010 | Autor : martina
Kategorie : Auto und Verkehr | Bisher gelesen : 506

  

Fast jeder besitzt heutzutage eine schicke Armbanduhr. Der Uhrenmarkt ist riesig und es gibt unzählige verschiedenartige Modelle von Damen- und Herrenuhren. Doch das war nicht immer so. In der Antike waren Armbanduhren noch völlig unbekannt. Stattdessen herrschte im alten Griechenland etwa die Wasseruhr vor. Sie funktioniert, indem in ein Gefäß Wasser entweder ein-oder ausfließt. Am jeweiligen Wasserstand konnte man dann die bereits verflossene Zeit ablesen. Weiterentwickelt wurde dieses Prinzip, indem man einen  Schwimmer auf die Wasseroberfläche setzte, dessen Bewegung ein Räderwerk in Gang setzte. Dieses war mit einer Zeitanzeige auf einem Ziffernblatt verbunden und ermöglichte auf diese Weise das Ablesen der genauen Uhrzeit.  Eingesetzt wurden die Wasseruhren zum Beispiel vor Gericht, um die Redezeit der jeweiligen Beteiligten zu begrenzen. Noch heute erinnern Redewendungen wie „Die Zeit ist abgelaufen“ nicht nur an den fließenden Charakter der Zeit, sondern auch an die Verbindung von Zeit und Wasser.

Die Römer kannten neben der Sonnenuhr ebenfalls die Wasseruhr. Beide Techniken haben sie wahrscheinlich von den Griechen übernommen und im „Imperium Romanum“ verbreitet. In Trier, der ehemaligen Römermetropole „Augusta Treverorum“ wurden sogar die Überreste eines Turmes entdeckt, der dem berühmten „Turm der Winde“ in Athen, einer kombinierten Wasser- und Sonnenuhr, verblüffend ähnlich sah. Eine Orientierung an der griechischen Technik kann also angenommen werden. In Deutschland waren sowohl Sonnen- als auch Wasseruhr spätestens seit der Römerzeit bekannt. Leider ging dieses Wissen mit dem Untergang des römischen Reiches für sehr lange Zeit wieder verloren.

Bis zur Blüte der Uhrmacherkunst in Europa, wo sowohl die speziellen Herren- als auch die Damenuhren entwickelt wurden, sollte es noch viele Jahrhunderte dauern.




 

 Visitor's Comments !

keine Kommentare...

Article-Base.de Cookies löschen | Nach oben