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Heutzutage gibt
es viele Möglichkeiten seine Zeit zu vertreiben. Häufig trifft man
auf Jugendliche, die Ihre Freizeit vor dem Computer mit einem Spiel
verbringen. Manchmal sind es Singleplayer Games, die man einmal
durchgespielt hat und danach beiseite legt.
Oft werden
jedoch sogenannte Online Multiplayer Games gespielt. Es wird im Netz,
üblicherweise über das Internet, mit anderen Teilnehmern
kommuniziert. Um mit Anderen in einem Spiel in Verbindung treten zu
können, braucht man einen Gameserver,
also ein Programm, welches auf einem Root-Server läuft, das ganze
Spielgeschehen koordiniert und verwaltet.
Dabei
unterscheidet man zwischen drei Arten von solchen Gameservern. Es
gibt einen passwortgeschützten Gameserver, wo nur diejenigen drauf
spielen können, die das richtige Passwort kennen. Ungestörtes
„daddeln“, wie es viele Gamer nennen, mit Freunden und Bekannten
ist somit problemlos möglich.
Bei einem
Publicserver, also einem Gameserver ohne Passwortschutz, können alle
Nutzer, die das Spiel besitzen und Zugang zum Internet haben,
miteinander Schlachten ausführen. Dabei ist es egal ob der Spieler
in USA oder Australien wohnt. Der Gameserver ist über das Internet
von überall erreichbar.
Professionelle
Spieler benötigen jedoch EPS-Gameserver. Dabei handelt es sich um
hoch performante Spielemaschinen, die darauf ausgelegt sind,
jederzeit maximale Leistung bieten zu können. Störungen oder gar
Ausfälle werden bei solchen Gameservern so gering wie möglich
gehalten. Das Personal, welches die Betreuung übernimmt, ist stets
in Alarmbereitschaft. Ein reibungsloser Ablauf kann somit problemlos
geboten werden. Diese Server kosten natürlich auch erheblich mehr,
als ihre „normalen“ Brüder. Die Kosten für das Personal und die
Hardware müssen wieder ausgeglichen werden. So zahlt man oft das
doppelte für einen EPS-Gameserver, was sich für einen
Amateur-Spieler sicherlich nicht lohnt. Berufssportler, die fast
jeden Tag professionell trainieren und Matches ausführen müssen,
brauchen aber so eine Art von Spiele-Servern.
Zuletzt
entscheidet aber der Kunde selbst, welche Art für seine Bedürfnisse
am besten passt und welche nicht. So mieten oft Gelegenheitsspieler
einen hoch performanten EPS-Gameserver, um sich wie die „Großen“
fühlen zu können. Dabei wird natürlich oft außer Acht gelassen,
dass es sich eigentlich nur um eine Freizeitbeschäftigung handelt.
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