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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : November 05, 2010 | Autor : RandalfS
Kategorie : Internet | Bisher gelesen : 474

  

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten seine Zeit zu vertreiben. Häufig trifft man auf Jugendliche, die Ihre Freizeit vor dem Computer mit einem Spiel verbringen. Manchmal sind es Singleplayer Games, die man einmal durchgespielt hat und danach beiseite legt.

Oft werden jedoch sogenannte Online Multiplayer Games gespielt. Es wird im Netz, üblicherweise über das Internet, mit anderen Teilnehmern kommuniziert. Um mit Anderen in einem Spiel in Verbindung treten zu können, braucht man einen Gameserver, also ein Programm, welches auf einem Root-Server läuft, das ganze Spielgeschehen koordiniert und verwaltet.

Dabei unterscheidet man zwischen drei Arten von solchen Gameservern. Es gibt einen passwortgeschützten Gameserver, wo nur diejenigen drauf spielen können, die das richtige Passwort kennen. Ungestörtes „daddeln“, wie es viele Gamer nennen, mit Freunden und Bekannten ist somit problemlos möglich.

Bei einem Publicserver, also einem Gameserver ohne Passwortschutz, können alle Nutzer, die das Spiel besitzen und Zugang zum Internet haben, miteinander Schlachten ausführen. Dabei ist es egal ob der Spieler in USA oder Australien wohnt. Der Gameserver ist über das Internet von überall erreichbar.

Professionelle Spieler benötigen jedoch EPS-Gameserver. Dabei handelt es sich um hoch performante Spielemaschinen, die darauf ausgelegt sind, jederzeit maximale Leistung bieten zu können. Störungen oder gar Ausfälle werden bei solchen Gameservern so gering wie möglich gehalten. Das Personal, welches die Betreuung übernimmt, ist stets in Alarmbereitschaft. Ein reibungsloser Ablauf kann somit problemlos geboten werden. Diese Server kosten natürlich auch erheblich mehr, als ihre „normalen“ Brüder. Die Kosten für das Personal und die Hardware müssen wieder ausgeglichen werden. So zahlt man oft das doppelte für einen EPS-Gameserver, was sich für einen Amateur-Spieler sicherlich nicht lohnt. Berufssportler, die fast jeden Tag professionell trainieren und Matches ausführen müssen, brauchen aber so eine Art von Spiele-Servern.

Zuletzt entscheidet aber der Kunde selbst, welche Art für seine Bedürfnisse am besten passt und welche nicht. So mieten oft Gelegenheitsspieler einen hoch performanten EPS-Gameserver, um sich wie die „Großen“ fühlen zu können. Dabei wird natürlich oft außer Acht gelassen, dass es sich eigentlich nur um eine Freizeitbeschäftigung handelt.




 

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