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Wer freut sich nicht über einen Gruß von einem lieben Menschen aus dem eigenen sozialen Umfeld zu einem besonderen Ereignis. Klar, da gibt es kaum einen, der sich darüber ärgert, wenn jemand an ihn denkt. Heutzutage kann man eigentlich zu jedem Anlass einen Gruß verschicken und somit jemandem eine Freude machen, sei es zum Geburtstag, einem offiziellen Feiertag, der eigenen Hochzeit, Muttertag und so weiter und so fort. Die Gelegenheiten für eine Grußkarte sind so gut wie uneingeschränkt. In den nächsten Wochen gibt es auch wieder einige offizielle Anlässe: Ostern steht vor der Tür, sowie Muttertag im Mai…ganz zu schweigen von den individuell persönlichen Ereignissen, wie Führerschein, Geburtstag oder Ähnliches. Natürlich ist eine persönliche, mit Hand geschriebene Grußkarte immer angepasst, wenn es um das Berühren der Gefühle geht. Dank dem Internet ist es heutzutage jedoch möglich, auch virtuelle Grußkarten (sogenannte E-Cards) zu verfassen. Und dabei gibt es für den Verfasser, aber auch für den Empfänger gegenüber der „altmodischen" Postkarte jede Menge Vorteile, auch wenn es anfangs scheint, als wären die mit der Maschine verfassten Grußkarten unpersönlich und nicht mit der herkömmlichen Postkarte vergleichbar. Der Schein trügt jedoch. Dank neuesten Techniken ist es möglich, einige Extras der etwas fad erscheinenden elektronischen Grußkarte hinzuzufügen, wie zum Beispiel Musik, Kaligraphie (was sehr nützlich sein kann, wenn die eigene Schrift für einen selber schon kaum zu entziffern ist), niedlichen Comics und vieles mehr. Dabei kann man wie bei den herkömmlichen Grußkarten ebenfalls dem eigenen Geschmack entsprechend individuell wählen, was Design und extras der Grußkarte betrifft. Außerdem ist der Gruß viel schneller beim Empfänger angekommen, als auf dem herkömmlichen Postwege. Ein paar Clicks mit der PC-Mouse und eine E-Mailadresse genügen und man zaubert ein Lächeln auf die Lippen eines Bekannten, Freundes oder Verwandten. Autor: Simon Erdem simon (ÄT) erdem . de
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