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Viele Bundesbürger wären gerne privat krankenversichert, den die private Krankenversicherung bietet im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung viele Vorteile: -
Im Krankenhaus haben privatversicherte Anspruch auf Einzellzimmer -
Sie können einen Arzt und ein Krankenhaus frei wählen -
Privatpatienten bekommen volle Erstattung für Medikamente und Heilmittel. Die Kosten für die Behandlung durch Heilpraktiker werden übernommen. -
Versicherungsschutz bleibt auch im Ausland bestehen und bei Nichtanspruchnahme der Versicherungsleistungen werden die Beiträge von bis zu 6 Monaten zurück erstattet. 
Aber die privaten Krankenversicherungen stehen nicht allen offen! Die privaten Krankenversicherungen selektieren die Antragssteller nach dem Gesundheitszustand sowie nach dem beruflichen Status. So müssen die Mitglieder einer PKV eine der folgenden Bedingungen erfüllen um in die private Krankenversicherung aufgenommen zu werden: -
Arbeitnehmer müssen ein Jahresbruttoeinkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze beziehen, derzeit liegt diese bei 47.700,00 Euro (Stand 2007) -
oder eine dieser Berufsgruppen angehören: Selbständige, Freiberufler oder Beamte. Die Angehörige dieser Berufgruppen müssen nicht oberhalb der Versicherungspflichtgrenze verdienen. Lediglich die o. g. Personen können, wenn ihr Gesundheitszustand es zulässt, in die private Krankenversicherung wechseln oder sich freiwillig gesetzlich versichern. Jedoch ist in den allermeinsten Fällen ein Wechsel in die Private Krankenversicherung ratsam, denn diese bietet in der Regel bei niedrigeren Beiträgen wesentlich mehr Leistung. Weiterhin werden durch unterschiedliche Tarife sowie der Möglichkeit Selbstbeteiligung zu vereinbaren, eine hohe Anspassung an die eigenen Bedürfnisse und Budgetmöglichkeiten erreicht.
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