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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : June 27, 2007 | Autor : Elke Lohre
Kategorie : Versicherungen | Bisher gelesen : 1517

  

Immer öfter hört man heute den Begriff Riesterrente, aber was versteht man darunter? Die Riesterrente ist eine private Altersvorsorge mit staatlicher Förderung, welche zusätzlich zur normalen Rente ausgezahlt wird. Es ist jedem selbst überlassen, ob er zusätzlich privat für seine Rente sorgt. Hier kommt es natürlich darauf an ob man es sich leisten kann monatlich einen bestimmten Betrag zu zahlen. Wer sich für diese Art der Altersvorsorge entscheidet, hat auf dem Markt eine große Auswahl. Fast jede Bank und Sparkasse bietet mittlerweile die Riesterrente an. Hier gibt es dann natürlich auch verschiedene Konditionen und verschiedene staatliche Förderungsmöglichkeiten. Jedoch ist es auch nicht für jeden möglich eine staatliche Förderung, auf die Riester Rente zu bekommen. Selbstständige, die zum Beispiel nicht rentenversicherungspflichtig sind, können diese staatlichen Zulagen nicht beantragen.


Die Riester Rente birgt aber noch viele andere Nachteile, so kann der Vertrag zum Beispiel im Falle des frühzeitigen Todes des Versicherungsnehmers nur an den Ehegatten übergehen, wenn dieser auch einen Riester Vertrag abgeschlossen hat, weil das Guthaben dann dorthin übertragen werden kann. Kinder und andere nahe Verwandte können dieses allerdings nicht. In diesem Fall verfällt das Geld an den Staat. Mittlerweile ist die Riesterrente jedoch nicht die einzige Art der privaten Altersvorsorge. Als zweite Möglichkeit steht hier auch noch die Rürup Rente zur Verfügung. Diese ist vor allem für Nichtanspruchsberechtigte der Riester Rente interessant. Bei dieser Versicherungsart ist es auch möglich das das einbezahlte Guthaben nach dem Ableben an andere nahe Angehörige ausgezahlt wird. Dieses erfolgt dann im Rahmen einer Hinterbliebenenrente bis zu einem bestimmten Prozentsatz.

Autor Elke Lohre
elke.lohre@onmeco.de




 

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