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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : March 27, 2007 | Autor : dynamicdrive
Kategorie : Finanzen und Wirtschaft | Bisher gelesen : 1902

  

Im Moment werden im Internet, in Zeitschriften und in Funk und Fernsehen häufig Angebote vieler Banken und Geldinstitute für ein Gehaltskonto oder ein Privatkonto beworben. Ein solches Gehaltskonto wird umgangssprachlich auch als ein privates Girokonto bezeichnet. Einige Geldinstitute bewerben ihre Angebote als kostenlos oder kostenfrei. Das bedeutet, das alle Grundleistungen des Gehaltskontos keine Bankgebühren kosten, z.B.:

  • ohne monatlichen Grundgebühren
  • ohne Kosten für das Einrichten von Daueraufträgen
  • ohne Gebühren für Lastschriften und Überweisungsaufträge
  • ohne jährliche Gebühr für die EC- Karte.

Diese Arten von kostenlosem Privatkonto oder auch Gehaltskonto wird bis auf wenige Ausnahmefälle nur von sogenannten Onlinebanken oder Direktbanken angeboten. Bei diesen genannten Geldinstituten sind die Eigenkosten gering, da keine großen Paläste und teure persönliche Leistungen für Beratungsgespräche von Mitarbeitern mit bezahlt werden müssen. Diese Typen von Konten sind somit nur für den Bankkunden geeignet, welcher sich im Online-Bankgeschäft auskennt und über einen ständigen Zugang zum Internet verfügt damit er seine täglichen Bankgeschäfte über den Computer abwickeln kann. Hier hilft niemand beim Ausfüllen eines Überweisungsträgers oder beim Einrichten eines Dauerauftrages.

In einigen Fällen werden potentielle Bankkunden mit bestimmten Lockangeboten für ein privates Girokonto oder Gehaltskonto geködert.

Das angebotene Konto ist nur kostenlos unter gewissen Voraussetzungen:

  • kostenfrei nur im 1. Jahr
  • bei einem monatlichem Gehaltseingang über 1200 Euro
  • bei Abschluss einer Versicherung
Die vorhandenen Angebote sollten genau studiert werden und so findet jeder das auf seine Bedürfnisse richtig zugeschnittene private Girokonto oder Gehaltskonto.

Olaf Kerner werbung [@] dynamicdrive.de




 

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