Willkommen Gast!
Bitte einloggen oder registrieren um Beiträge zu schreiben.


Home | Archiv | Registrieren | Artikel schreiben | Erweiterte Suche | Kontakt | Impressum

    Hauptkategorien
» Auto und Verkehr
» Business
» Computer
» Essen und Trinken
» Finanzen und Wirtschaft
» Freizeit und Hobby
» Gesundheit
» Handy & Telefon
» Internet
» Kunst und Kultur
» Medien
» Natur und Umwelt
» Recht & Rechtsanwalt
» Reisen und Urlaub
» Shopping
» Singles und Freundschaft
» Sonstiges
» Sport und Unterhaltung
» Städte & Länder
» Versicherungen
» Wissenschaft

  Optionen
» Meist gelesene Artikel
» Artikel schreiben
» Registrieren


    Zufalls Artikel
Heutzutage haben Laptoptaschen längst noch eine viel wichtigere Aufgabe bekommen als den Computer nur zu transportieren

    Statistiken
» Artikel
5856
» Autoren
7229
» Besucher
3606104
» Kategorien
22

Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : March 01, 2007 | Autor : fglanz
Kategorie : Gesundheit | Bisher gelesen : 1571

  

Wer es nach längerer Skepsis dann doch für möglich hält, dass was dran sein könnte an Wasserbelebung von Leitungswasser, der findet sich schnell vor der nächsten Hürde: Für welches System zur Wasserbelebung soll ich mich denn entscheiden? Ein Magnet? Ein Wasseraktivator der Informationen übertragen kann? Oder ein Wasserwirbler, also ein Belebungsgerät mit Verwirbelung?

Die Qual der Wahl ist groß und viele Interessenten sind ganz am Anfang ihrer Entdeckungsreise durch die Welt der Wasserbelebung. Vielleicht kann dieser Beitrag zumindest ein kleine Entscheidungshilfe im Bereich der Geräte für Wasserbelebung sein. Wer sich informiert, merkt schnell, dass Wasser offenbar auf verschiedenste Weise energetisiert werden kann. So gibt es die klassischen Magnetprodukte, die v.a. auch gegen Verkalkungen helfen sollen. Dann gibt es Systeme, die zusätzlich zum Magnetismus Informationen auf das Wasser bringen. Und dann wiederum gibt es Wasserwirbler, die nichts anderes tun als Leitungswasser zu verwirbeln.

Nach längerem Suchen kristallisieren sich meist die folgenden drei Verfahren zur Wasserbelebung heraus:

Informationsübertragung - Magnetismus - Verwirbelung

Je nach System werden eins oder auch mehrere dieser Verfahren verwendet.

Es kann nicht schaden, die zwei wichtigsten Methoden kurz zu beleuchten.

Was passiert bei der Informationsübertragung?

Während sich Wissenschaftler immer noch uneins sind, ob Wasser überhaupt Informationen speichern kann, treten effiziente Geräte zur Wasserbelebung wie es scheint längst den sichtbaren und daher leicht überprüfbaren Beweis an, dass zumindest was dran sein muss an dieser These. Mit Hilfe dieser Wasserbelebung nach Viktor Schauberger soll verschlammtes Kreislaufwasser, z.B. aus der Heizung, innerhalb weniger Wochen gänzlich aufklaren und dann auch klar bleiben - in der Hauptsache durch die Übertragung natürlicher Informationen. Dabei wird offenbar ein ähnliches Prinzip genutzt wie in der Homöopathie, die sich aufgrund ihrer Ergebnisse einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Es wird versucht, dem zu belebenden Wasser bestimmte, oftmals nur ungern preisgegebene Informationen, aufzuprägen. Oft stammen diese Informationen von Kristallen und Edelsteinen. Bei manchen Systemen werden auch künstliche Frequenzen verwendet. Da es für ein besseres Allgemeinbefinden grundsätzlich von Vorteil ist, die natürliche Ordnung zu stärken, sollte man sich vielleicht besser auf natürliche Informationen beschränken. Problematisch bei der Übertragung von Informationen ist oft, dass das Leitungswasser oft bereits sehr stark informationsbeladen ist und daher die Informationen dann nicht so klar aufnehmen und speichern kann wie es eigentlich sein sollte. Zusätzliche Probleme können dann bei hohem Wasserbedarf auftreten, wenn nur Sekundenbruchteile bleiben um die Informationen auf das Wasser zu übertragen.

Was passiert wenn Wasser verwirbelt wird?

Bei der Wasserbelebung in einem Wasserwirbler treten Fliehkräfte auf, die die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Wassermolekülen lösen können, was dazu führt, dass Informationen gelöscht werden. Dieser Effekt alleine kann oft bereits einen spürbaren Geschmacksunterschied bewirken. Verwirbeltes Wasser schmeckt für viele wie frisches Wasser aus einem Gebirgsbach. Für Mutter Natur ist das Prinzip der Verwirbelung schon seit jeher das vielleicht wichtigste Prinzip, um Wasser zu beleben und ihm seine Lebendigkeit wiederzugeben. Viktor Schauberger hat dies schon vor über 50 Jahren erkannt und neben verschiedensten Erfindungen auch wertvolle Beiträge im Bereich der Wasserforschung geleistet. Wasserbelebung nach Viktor Schauberger heisst immer auch Verwirbelung von Wasser. Beim Durchfluss durch den Wasserwirbler wirken auf das Wasser Fliehkräfte, was bewirkt, dass sich vorhandene Informationsmuster auflösen können. Wie wichtig Verwirbelung im natürlichen Wasserkreislauf ist, wird an der mäßigen Wasserqualität begradigter, kanalisierter Bach- und Flussläufe deutlich.

Welches der beiden Verfahren ist nun effizienter - Verwirbelung oder die Übertragung von Informationen?

Diese Frage kann pauschal eigentlich nicht beantwortet werden, da es sehr viele weitere Faktoren gibt, die das Endergebnis der Wasservitalisierung beeinflussen können. Sinn macht es sicherlich, Informationsübertragung und Verwirbelung zu kombinieren, da sich beide Methoden letztlich ergänzen. In einem natürlichen Gebirgsbach wird das Wasser verwirbelt und gleichzeitig von den im Bachbett liegenden Steinen und Kristallen beeinflusst, indem es den von ihnen ausgehenden Informationen ausgesetzt ist. Dies kann in einem naturbelassenen Bachlauf deshalb besonders gut funktionieren, da hier das Wasser verwirbelt wird und dadurch sehr gut aufnahmefähig wird für neue Informationen. Da Verwirbelung und Informationsübertragung gleichzeitig geschieht, ergibt sich i.d.R. ein deutlich verstärkter Vitalisierungseffekt. Zudem funktioniert ein Wasserbelebungsgerät das Informationen überträgt während es verwirbelt auch bei hohem Wasserbedarf und entsprechend hohen Durchflussgeschwindigkeiten zuverlässig. Je schneller das Wasser fließt, umso stärker die auftretenden Fliehkräfte und die Empfänglichkeit des Wassers. Bei geringem Wasserbedarf ist zwar die Verwirbelung weniger stark, dafür aber die Verweildauer des Wassers im Gerät größer, was wiederum eine effektive Vitalisierung ermöglicht.

Magnetismus - das Sahnehäubchen?

Eine weitere Steigerung in der Wirksamkeit kann evtl. durch Einbindung von Magnetismus - zusätzlich zu Verwirbelung und Informationsübertragung - erreicht werden, da durch Magnetismus Mikroverwirbelungen im Wasser angeregt werden können, was ebenfalls zur Löschung von Informationen beitragen und die Qualität der Informationsübertragung nochmals verbessern kann. Solche Geräte zur Wasserbelebung können durch einen deutlich erhöhten Wirkungsgrad entsprechend überzeugende Ergebnisse in der praktischen Anwendung bewirken. Hier finden Sie eine verständliche Beschreibung solcher Wasserwirbler für Wasserbelebung nach Viktor Schauberger , die mehrere natürliche Wasserbelebungsverfahren miteinander kombinieren.

Dieser Artikel wurde zur Verfügung gestellt von: Franz Glanz, franzglanz [@] gmx.net




 

 Visitor's Comments !

keine Kommentare...

Article-Base.de Cookies löschen | Nach oben