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Der Blick auf den Globus verrät: die größten Teile der Erde sind mit Wasser bedeckt, nämlich etwa drei Viertel. In Litern ausgedrückt entspricht das unglaublichen 1,65 Trilliarden Litern. Angenommen, man würde dieses gesamte Wasser in einen Würfel stecken, hätte dieser Würfel eine Kantenlänge von 1.180 Kilometern. Da ist es verständlich, dass einem hier ein Wenig die Vorstellungskraft fehlt. Das Gesamtwasser der Erde steckt aber nicht nur in den blauen Flächen des Globusses, die wir als Meere oder Seen und auch Flüsse sehen. Die Meere machen freilich mit 83,5% den größten Teil aus. 15,45% liegen im Grundwasser, welches zu tief liegt und somit nicht förderbar und nutzbar ist. 1,0007% befinden sich als Polareis in Gletschern und Eisdecken. Flüsse machen 0,015% aus, ebenso viel Prozent das förderbare Grundwasser. In der Atmosphäre befinden sich 0,0008%. Nach dieser Aufteilung kommt man zu dem Ergebnis, dass nur etwa 0,03% aus förderbarem Grundwasser und Oberflächengewässer als Süßwasser für die Trinkwassergewinnung zur Verfügung stehen. Dies entspricht weltweit 495 Billionen Litern. Würde man dieses Wasseraufkommen wieder in einen Würfel füllen wollen, entspräche dies einer Kantenlänge von 79 Kilometern. Deutschland alleine konnte im Jahr 2005 6,5 Billionen Liter an Trinkwasser fördern. Dies entspricht einer Kantenlänge von 1,87 Kilometern. Sicherlich gerät das menschliche Vorstellungsvermögen hier an seine Grenzen. Ein Vergleich soll das Verständnis etwas vereinfachen: stellt man sich ein Schwimmbecken mit den Maßen 50x20 m und einer Tiefe von 2 Metern vor, und dies als gesamter Wasservorrat der Erde, entspricht das jährlich in Deutschland geförderte Trinkwasser einem halben Schnapsglas. Allgemein sollte noch bemerkt werden: man spricht immer von „Wasserverbrauch“. Dieser Ausdruck ist eigentlich nicht richtig, da das Wasser nach der Benutzung ja wieder seinem Kreislauf zugeführt wird. Daher wäre der Begriff „Wasserbenutzung“ doch eher angebracht.
Für Personen die viel Wert auf eine gute Wasserversorgung legen empfiehlt sich insbesondere eine Wasserfilter Anlage, mit der sich nahezu alle Schadstoffe aus Ihrem Leitungswasser herausgefiltert werden können. Hier kann man kostenlos einen Wasserfilter Test durchführen. Dabei wird die Qualität Ihres Wassers zuhause getestet und die Ergebnisse ausgewertet.
Renè Noack
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