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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : September 28, 2007 | Autor : tmaue
Kategorie : Internet | Bisher gelesen : 913

  

Haben Sie schon einmal über eine Webshopsoftware nachgedacht?

Diese Software lässt sich mühelos mit einer normalen Homepage verbinden. Wer seine Waren zusätzlich über das Internet verkauft, verzeichnet mehr Umsatz. Viele Kunden aus aller Welt, können zu jeder Zeit Ihre Waren bestellen. Ein Webshop macht niemals Feierabend. Er macht auch vor dem Ladenschlussgesetz nicht halt. Ist die Homepage mit weiteren Sprachen ausgelegt, finden sich Käufer aus anderen Ländern besser auf Ihrer Seite zurecht. Ein kleiner Arbeitsaufwand, der sich aber im Endeffekt lohnen wird.

Der Kauf über das Internet nimmt immer weiter zu. Kein Wunder, denn die Preise im World Wide Web sind oftmals viel niedriger als im Handel.

Grundsätzlich kann jeder eine Shopsoftware erwerben und bedenkenlos benutzen. Doch es gibt verschiedene Webshop-Arten. Zum einen gibt es die Dienstleister. Diese installieren die Webshop-Software meist auf einen externen Server. Dieser wird letztendlich mit ihrer Webseite verlinkt. Um die administrativen Optionen, brauchen Sie sich zu guter Letzt auch nicht kümmern. Allerdings ist die monatliche Gebühr für diesen Dienst, nicht jedermanns Sache.

Zum anderen kann man die gesamte Software erwerben, wobei die Installation und alle Einstellungen selbst übernommen werden müssen. Das klingt komplizierter als es in Wahrheit ist.

Der hohe Preis ist dafür verantwortlich, dass viele Verkäufer noch einen Webshop über einen Dienstleister betreiben lassen. Knapp 1000 Euro kostet ein Webshop mit brauchbaren Funktionen.

Das klingt am Anfang recht viel, doch diese Programme sind jeden Cent Wert. Wer sich nicht sicher ist, sollte auf jeden Fall vorher eine Demoversion des gewünschten Webshops ausprobieren.




 

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