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Veröffentlicht : November 03, 2008 |
Autor : Pr3dator
Kategorie : Internet | Bisher
gelesen
: 843
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Webware ist ein neuer Typ von Programmen, die nicht auf dem Rechner / Laptop gespeichert sind, sondern einfach über den Internet-Browser ausgeführt werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man ist nicht mehr auf einen bestimmten PC angewiesen und hat beispielsweise im Büro oder auf Reisen denselben Datenstand zur Verfügung wie daheim. Selbst auf Rechnern, auf denen Sie keine Software installieren können – im Internet-Café oder an der Universität – lassen sich solche Webware- Anwendungen problemlos einsetzen.
Viele eignen sich auch für die Arbeit im Team – Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Link-Verwaltung und Website- Downloader – das alles brauchen Sie schon bald nicht mehr auf Ihrem PC. Die Gratis-Lösung heißt Webware.
Bei herkömmlicher Software (Beispiel: Firstload Software) hat man sich daran gewöhnt, dass man regelmäßig Updates aufspielen muss. Bei Webware entfällt diese Aktion – die Anwendung kommt einfach aktualisiert vom Server. Doch das Konzept hat auch Nachteile: Anwendungen, die im Netz laufen, bieten fast immer weniger Funktionen als das vergleichbare Programm, das man installieren muss. Außerdem mag es nicht jeder, wenn alle seine persönlichen Daten auf einem Web-Server liegen.
Denn das tun sie – ob der nun der US-Firma Google gehört, die wegen Schnüffelei und Datensammelwut ins Gerede gekommen ist, oder einem kleineren deutschen Unternehmen. Für viele Anwender heute kein Nachteil mehr: Für Webware benötigen Sie eine schnelle Internet-Verbindung, am besten in Kombination mit einer Flatrate. Wichtiger als die maximale Geschwindigkeit Ihrer Leitung (zum Beispiel 2000, 4000 oder 16.000 KBit/s) ist aber die Ping-Zeit – also die Zeit, die benötigt wird, um einen Server anzusteuern und eine Antwort zu erhalten. Der Grund: Sie laden in der Regel keine größeren Datenmengen herunter, benötigen aber eine schnelle Reaktion.
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