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Südafrika
ist seit nunmehr einigen Jahren der neue Stern am „Wein-Himmel“. Weine vom Kap
sind nicht mehr länger Geheimfavoriten für Spezialisten, sondern einem breiten
Publikum als besonders lecker bekannt. Regionen in Südafrika wie Stellenbosch
oder Franschhoek, aber auch Paarl sind mittlerweile Synonyme für erstklassige
Weinanbauregionen geworden – sowohl für weiße als auch für rote Qualitätsweine.
Als neuer Star für Weine der Neuen Welt muss sich Südafrika nicht vor der
Konkurrenz verstecken.
Rotwein aus Südafrika – mehr als Pinotage,
Cabernet, Shiraz und Co.
Unbestritten
ist Pinotage die typischste Rebsorte für Rotweine aus Südafrika. 1959 ist die
rote Rebsorten Pinotage Kreuzung zwischen Pinot Noir und Hermitage (Cinsault)
offiziell auf dem Weinmarkt verfügbar und hat seither einen beispiellosen
Aufstieg erlebt und ist eng mit Südafrika verbunden. Sie wird heute immer noch
hauptsächlich in Südafrika angebaut.
Als
weitere Erfolgsrebsorten für Wein aus Südafrika sind Cabernet Sauvignon und
Shiraz zu nennen. Bei Shiraz handelt es sich hierbei um die in Frankreich Syrah
genannte Rotwein-Rebsorte. Beide ergeben schwere und würzige Weine im
südafrikanischen Klima.
Neben
diesen drei Rebsorten werden jedoch auch aus weiteren Rebsorten
außergewöhnliche Rotweine in Südafrika erzeugt: Als Beispiele seien nur
Grenache, Mourvèdre, Merlot, Malbec und sogar Sangiovese genannt, die zum Teil
tolle Ergebnisse liefern.
Weißwein aus Südafrika – mehr als Sauvignon
Blanc, Chardonnay und Co
Auch
für Weißweine ist Stellenbosch ein einmalig geeignetes Weinbaugebiet. Jedoch
auch Franschhoek und Walker Bay sind als herausragende Regionen für Weißwein
aus Südafrika unbedingt zu nennen.
Die weißen Rebsorten Frankreichs Sauvignon
Blanc, Chardonnay und in zunehmendem Maße auch Viognier und Chenin Blanc sind
für den Erfolg der südafrikanischen Weißweine verantwortlich. Spritzig und
fruchtig geben sie den weißen Weinen aus Südafrika einen ganz eigenen
Charakter.
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