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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : October 30, 2008 | Autor : Alexandra
Kategorie : Kunst und Kultur | Bisher gelesen : 960

  

Die Weltreligionen sind die Religionen, deren Anhänger über den ganzen Erdball verteilt leben und zahlenmäßig die meisten Mitglieder besitzen. Definiert man die Weltreligionen so, so steht das Christentum an der Spitze, denn die christliche Kirche hat mit Abstand die größte Anhängerschaft. Unter Christentum sind hier sowohl die römisch-katholische Kirche, die evangelischen und reformatorischen Kirchen, die orthodoxen Kirchen und die christlichen Freikirchen zusammengefasst.

Die älteste der Weltreligionen ist der Hinduismus. Zwar leben seine Anhänger vor allem in Indien, doch reicht ihre Geschichte in das 2. Jahrtausend vor Christus zurück.

Die erste monotheistische Weltreligion ist das Judentum. Es basiert auf den Geboten, die Gott an Moses auf dem Berg Sinai übergeben hat.

Den Buddhismus, kann man als Religion ohne Gott bezeichnen, jedenfalls in der reinen Form. Das Ziel eines jeden Buddhisten ist, die Wahrheit zu erkennen, aus dem Kreis der Wiedergeburten auszuscheiden und im Nirwana zu verlöschen.

Der Islam ist eine noch relativ junge Religion. Sie geht auf ihren Stifter Mohammed zurück, der in Mekka geboren wurde und dem Allah die Religionsregeln des Korans durch den Erzengel Gabriel übersandte.

Auch der Daoismus zählt zu den Weltreligionen. Er ist hauptsächlich in China verbreitet und basiert auf dem Gesetz des Yin und Yang. Alles soll ins Gleichgewicht kommen.

Die Weltreligionen sind nur deshalb zu dem geworden, was sie sind, weil ihr Ursprung in Gebieten lag, die durch Wege und Routen miteinander vernetzt waren. Ein solches Wegenetz war die historische Seidenstasse, die China mit Europa verband. Hierüber verbreiteten sich etwa der Islam sowie auch der Daoismus oder Hinduismus.

Alexandra Maier
alexandramaier1@gmx.net




 

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