|
Der Briefkasten quillt über, das E-Mail-Postfach ist voll. In solch einer Situation gibt selbst der geduldigste Kunde einen genervten Seufzer von sich. Die meisten der Werbe-Briefe wandern, nach kurzer Sichtung, in den Papierkorb.
Doch dies ist sicher nicht im Sinne der Absender dieser Werbebriefe. Vielmehr sollen Sie doch das Kundeninteresse wecken. Wie schafft man es also den Empfänger des Werbebriefes dazu zu bewegen den Brief überhaupt erst zu öffnen?
Die äußerlichen Kriterien sollten den ersten Anreiz hierzu liefern:
Neugierde wecken, Vorfreude schüren, oder auch die Befürchtung bei Nicht-Öffnen des Briefes etwas zu verpassen. Trotzdem sollte der Werbebrief in jedem Fall seriös wirken. Entscheidend ist, dass der erste Eindruck, in den Inhalt des Briefes einleitet. Das ist schließlich die eigentliche Werbung. Es geht darum, den Kunden anzusprechen und so auf das beworbene Produkt aufmerksam zu machen.
Hierfür gibt es einige Regeln:
-
Sprechen Sie Ihren Kunden persönlich an
-
Schreiben Sie kurz und prägnant
-
Vor allem der Einstieg muss interessant sein
-
Verwenden Sie Schlüsselworte und markieren Sie diese
-
Fordern Sie den Kunden auf etwas zu tun (beispielsweise soll er Ihre Internetseite besuchen oder einen Prospekt anfordern)
-
Erklären Sie, welchen Vorteil Ihr Produkt dem Kunden bringt. Wenn Sie diese Punkte beachten, werden Ihre Werbebriefe bestimmt Interesse wecken. Dies ist aber nur ein erster grober Leitfaden. Sollten Sie Hilfe beim Verfassen Ihrer Werbebriefe benötigen, gibt es mehrere Anbieter. Beispielsweise bietet die Textakademie GmbH Texter-Seminare. Auch das Fachbuch „Werbebriefe einfach machen“ ist sehr anwenderfreundlich und veranschaulicht „wie es geht“ den Kunden mit seinen Briefen zu fesseln. So macht auch das Schreiben von Werbebriefen Freude.
|