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Oft fällt die Suche nach einem guten DSL Anbieter mit günstigeren DSL Tarifen nicht leicht. Im Dschungel der Gebühren und Preise präsentieren sich sämtliche DSL Anbieter als die besten und billigsten. Man sollte daher alle Angebote genau prüfen und abklopfen. Zunächst sollte man prüfen, ob es eine Mindestvertragslaufzeit gibt und auf wie viele Monate sich diese gegebenenfalls beläuft. Üblich ist eine Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten. Gerade sehr günstige DSL Anbieter haben allerdings in ihren Vertragsbestimmungen eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten festgelegt. Angesichts des Preisverfalls auf dem DSL Markt sollte man sich genau überlegen, ob man wirklich bereit ist, sich zwei Jahre lang an einen DSL Anbieter zu binden, nur weil dieser momentan das günstigste Angebot macht. Vereinzelt gibt es auch DSL Anbieter, die auf eine Mindestvertragslaufzeit gänzlich verzichten, so dass man jederzeit wechseln kann. Sodann sollte man prüfen, ob für die Bereitstellung des DSL Anschlusses eine Einrichtungsgebühr erhoben wird. Je nach Anbieter beträgt die Einrichtungsgebühr bis zu 100 Euro. Im Rahmen von Aktionsangeboten fällt die Einrichtungsgebühr aber auch oft weg. Diese Möglichkeit, 100 Euro zu sparen, sollte gegebenenfalls genutzt werden. Geprüft werden sollte zudem, ob ein vollständiger Wechsel des Telefonanschlusses beziehungsweise Internetanschlusses nötig ist. Ein kompletter Wechsel ist nicht in jedem Fall ratsam, weil dabei möglicherweise Kosten durch neue Tarife entstehen, die man nicht unbedingt braucht.
Ob der DSL Anbieter eine kostengünstige oder kostenlose DSL Hardware zur Verfügung stellt, sollte ebenfalls geprüft werden. Mit kostenloser Hardware, also einem DSL Modem oder einem DSL Router zum Nulltarif, versuchen viele DSL Anbieter neue Kunden zu locken. In der Regel ist diese Hardware auch von hoher Qualität. Manuel Meister, m.meister@web.de
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