Veröffentlicht : March 21, 2010 |
Autor : RMaier Kategorie : Medien | Bisher
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Die Online
Reputation und ihr Schutz spielt nicht nur für Unternehmen und
Organisationen eine wichtige Rolle, sondern auch für Privatpersonen – vor
allem, wenn es darum geht, einen neuen Job zu finden. Um alle Weichen auf
Erfolg stellen zu können, ist es wichtig, sich aktiv um seinen Ruf im Internet
zu kümmern.
Dank
Personensuchmaschinen und sozialen Netzwerken, in denen ziemlich schnell
sensible und äußerst persönliche Informationen zu einer Person herausgefunden
werden können, ist es recht einfach hinter die Fassade einer Person zu sehen.
Dies wissen auch Personal Manager und konsultieren regelmäßig das Internet,
wenn es darum geht, eine Vorauswahl bei Bewerbern zu treffen.
Um die Online
Reputation bestimmen und entsprechend schützen zu können, ist es wichtig,
sich einen Überblick zu verschaffen. In diesem Zusammenhang sollte ähnlich
vorgegangen werden, wie dies Personal Manager tun. Das bedeutet, dass man
zunächst nachschaut, was Personensuchmaschinen und Suchmaschinen im Allgemeinen
über den eigenen Namen wissen. Darüber hinaus sollte man alle Profile, die man
in sozialen Netzwerken hat, genau unter die Lupe nehmen und sich selbst die
Frage stellen, was man wirklich publik machen will und was lieber realen
Freunden vorbehalten bleiben sollte.
Es ist wichtig,
diese Recherche Arbeit in regelmäßigen Abständen durchzuführen, denn
Suchmaschinen ergänzen und erweitern ihre Indizes im Sekundentakt. Stößt man im
Zuge der Recherche auf Informationen, oder Inhalte, die ein negatives Bild auf
einen werfen, dann sollte man sich darum bemühen, diese zu entfernen. Häufig
ist man selbst der Urheber dieser Inhalte, denn in den meisten Fällen handelt
es sich dabei um Beiträge und Meldungen, die man selbst in sozialen Netzwerken
produziert hat.
Um die Gefahr,
dass unliebsame Inhalte all zu einfach von (Personen-) Suchmaschinen gefunden
werden können, sollte man die Einstellungen der Privatsphäre der einzelnen
sozialen Netzwerke entsprechend einstellen.
Bei negativen
Beiträgen, die sich nicht auf selbst erstellten Seiten befinden, muss man etwas
anders vorgehen. Hier sollte man den Betreiber der betreffenden Webseite
kontaktieren und ihn darum bitten die Inhalte zu löschen. Eine höfliche
Formulierung ist dabei sehr hilfreich.
Sollte das zu
nichts führen, dann gibt es zwei weitere Vorgehensweisen: entweder man
entscheidet sich dazu, gerichtlich gegen das Ganze vorzugehen, oder, was oft
auch die elegantere Lösung ist, man legt sich eine gute und vor allem
glaubwürdige Begründung für die Beiträge zu Recht, die gegebenenfalls zum
Einsatz gebracht werden kann. Dabei sollte man sich allerdings mehr einfallen
lassen als „Ich war jung und brauchte das Geld…“.
Seosmart als
Online Dienstleister hat sich der gezielten Vermarktung von Online Auftritten
über Suchmaschinen verschrieben. Neben Suchmaschinenoptimierung (SEO) und
Suchmaschinenmarketing (SEM) wird das Angebot an professionellem Online
Marketing durch Webdesign, Usability Optimierung und Textservice abgerundet. So
kann sichergestellt werden, dass Such-Kampagnen, egal ob im organic oder im
paid listing, den größtmöglichen Erfolg erzielen. Mit neuen Services wie
beispielsweise Mobile SEO und Online Reputation Management (ORM) bleibt
Seosmart stets am Ball, um die Web Auftritte seiner Kunden zu den Ergebnissen
zu führen, die sich ihre Betreiber wünschen.