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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : June 05, 2008 | Autor : Steffen
Kategorie : Shopping | Bisher gelesen : 1014

  

Benötigen Weinliebhaber aber tatsächlich die ganze Bandbreite an angebotenen Gläsern um Gäste stilgerecht bewirten und den Wein optimal genießen zu können? Die Antwort ist hier ganz einfach und lautet Nein! Hinter der Gläservielfalt steckt vor Allem der Gedanke des erhöhten Absatzes von Seiten der Hersteller – Verbraucher werden durch die umfangreiche Gläserauswahl im Handel zudem unnötig verwirrt. Wein trinken soll Spaß machen und nicht mit einem Blick in den überfüllten Gläserschrank beginnen. Es ist daher vollkommen ausreichend für gelegentliche Weintrinker, sich bei Markenherstellern wie Ritzenhoff einen hübschen Gläsersatz aus Weißweingläsern, Rotweingläsern und Sektgläsern zuzulegen, dieser Gläserbestand deckt nämlich nahezu alle Gelegenheiten und Weinsorten ab. Lediglich Burgunderliebhaber können durchaus darüber nachdenken, sich noch einen separaten Gläsersatz für ihren Lieblingswein zuzulegen, da er hiermit seinen Geschmack ganz besonders intensiv entfalten kann. Weinliebhaber, die häufiger zur Traube greifen und in den verschiedenen Weinsorten ein wenig geschult sind, kommen hingegen mit insgesamt vier verschiedenen Gläsertypen am Besten aus. Hier empfiehlt sich jeweils ein Glas für den jungen und den reifen Rotwein und jeweils eines für den jungen und den üppigeren Weißwein – hier wird je nach Reifegrad entschieden, welches Glas auf den Tisch kommt. Weingläser sollen den Charakter des Weines auffangen, wobei ihnen allerdings nach Ansicht der meisten Weinkenner eine übersteigerte Bedeutung zugemessen wird. Als hauptsächliches Weinkriterium gilt so heute der Reifegrad, welcher den Eigenschaften wie Herkunft und Rebsorte übergeordnet wird. Eine Investition in einen übersichtlichen Weingläserbestand ist demnach vollkommen ausreichend und jedem Anlass angemessen.


Steffen Ehrlich

steffen[at]torstenmaue.net




 

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