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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : December 11, 2007 | Autor : petram
Kategorie : Gesundheit | Bisher gelesen : 1364

  

Nach einer Ansteckung mit dem Windpockenvirus und überstandener Krankheit versteckt sich dieses Virus in den Nervensträngen und tritt eventuell niemals mehr zu Tage, oder hält einfach nur einen langen, langen Schlaf, um dann wieder zu erwachen, und zwar in Form der Gürtelrose, einer schmerzhaften Hauterkrankung. Verhindern, dass der Virus eventuell irgendwann wieder zu Tage tritt kann man nicht. Er bleibt ein Leben lang im Körper.

Warum der Virus, der nun eventuell über Jahrzehnte schlummerte dann wieder ausbricht, weiß man in der Welt der Medizin nicht, sprich auch die Mediziner können dies nicht erklären. Vor Gürtelrose kann man sich damit also im Grund genommen genauso wenig schützen, wie vor Windpocken. Provokationsfaktoren können dabei eventuell mangelnde Abwehrkräfte sein. So hat man zum Beispiel festgestellt, dass HIV-Infizierte und Tumor-Patienten häufiger an Gürtelrose erkranken, als Gesunde. Da viele in unserer heutigen Zeit unter Stress leiden, fragen sich jedoch viele zurecht, ob nicht auch ein derartiger Faktor die Wahrscheinlichkeit erhöht dass Gürtelrose auftritt. Hierzu liegen jedoch keine Untersuchungsergebnisse vor. Tatsache ist jedoch, dass das Vorhandensein einer derartigen Krankheit durchaus zu Stressbelastungen führen kann, nämlich dann wenn man mit der Krankheit an sich nicht fertig wird. Wichtiger, bzw. richtiger wäre aber auch bei einer derartigen Krankheit ich die entsprechende Ruhe zu gönnen.

Während der Zeit, in der die „Bläschen blühen“ am Körper ist man ansteckend. Jedoch kann eine Ansteckung durch Gürtelrose bei dem Angestecktem keine Gürtelrose auslösen. Da es sich um den gleichen Virus wie bei Windpocken handelt, ist aber eine Ansteckung mit Windpocken gegeben, falls dieser noch keine Windpocken hatte.



Petra Müller

petramueller111@googlemail.com




 

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