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Seit Urzeiten reagieren Menschen auf harmonische Klänge.
Durch Klänge kommt es zu einem körperlichen Wohlbefinden und einer angenehmen
Entspannung. Sehr durchdringend ist hierbei der Klang von tibetischen Klangschalen.
Sie bestehen aus Metalllegierungen und werden mit einem Klöppel angeschlagen
und durch reiben am Schalenrand zum Klingen gebracht.
Eingesetzt werden sie in
der alternativen Heilmedizin ebenso wie in der Wellness- und Kosmetikbranche. Hierbei
handelt es sich dann meist um Angebote im Rahmen einer Klangmassage oder einer
Klangmassage. Beim Anschlagen oder Reiben der Klangschalen ergibt sich
ein summender, singender oder auch schwebender Ton, der in das Unterbewusstsein
eindringt. Bei einer Klangmassage liegt der Patient in bekleidetem Zustand auf
einer Liege und die Klangschalen werden auf seinen Körper aufgesetzt. Der
Therapeut erzeugt nun mit einem Klöppel Töne. Die Töne bei einer Klangschalenmassage,
werden beim Hörvorgang im Ohr in Nervenimpulse umgewandelt und gelangen dann in
das Gehirn. Aufgrund des hohen Wassergehalts versetzten die Töne das Gewebe in
Vibrationen. So wird eine weit reichende, zarte Massage auf die inneren Organe
ausgeübt. Diese Vibrationen helfen dabei, Blockaden und Verspannungen zu lösen.
Blockierte Körperstellen, die in eine Vibration versetzt werden, werden
stimuliert und schwingen zunächst mit, um anschließend zu ihrer eigenen harmonischen
Frequenz zurückzukehren. Teilweise geht von den Klangschalen eine Vibration
aus, die aus einigen Metern Abstand klar wahrgenommen werden kann. Um eine möglichst
effektive Wirkung zu erzielen, sollte eine
Klangmassage mindestens 45 Minuten dauern und von einer zehnminütigen Ruhepause
gefolgt werden. Inzwischen gibt es auch viele Klänge von Klangschalen auf CD.
In Tests wurde jedoch herausgefunden, dass hiermit nicht dieselbe Wirkung
erzielt werden kann, wie es bei einer individuellen Anwendung der Fall ist.
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