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Veröffentlicht : June 30, 2008 |
Autor : Annette Trost
Kategorie : Sport und Unterhaltung | Bisher
gelesen
: 2055
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Yoga
Wenn uns die Arbeit nur noch nervt und wir aus dem Stress nicht mehr rauskommen lässt gute Laune schonmal auf sich warten. Aber wie soll man sich dann helfen? Woher die Entspannung nehmen wenn nicht stehlen? Ein paar Augenblicke der Ruhe sind hierbei der erste Schritt. Viele Dinge wirken weniger bedrohlich wenn man sie mit einem gewissen Abstand betrachtet. Das Schlimme ist meist doch dass eben alles aufeinmal und ganz dicke kommt. Also keine Panik auf der Titanic. Generell ist es ratsam den Arbeitstress nie mit nach Hause zu nehmen. Wenn ich zu Hause nichts daran ändern kann dann kann der Kram auch getrost im Büro bleiben. Wir müssen uns schon früh genug wieder mit der Arbeit beschäftigen. Das macht es leichter zu Hause etwas aus zu spannen. Wenn man nach etwas bestimmten zum relaxen sucht sollte man sich eventuell mal mit dem Thema Yoga beschäftigen. Man kann die entsprechenden Übungen nämlich schon lange nicht mehr nur als eine Art Trenderscheinung bezeichnen. Yoga verhilft nachweislich zu einem ausgeglicheren Körpergefühl und wirkt sich auch positiv auf die Psyche aus. Man rückt sein eigenes Wohlbefinden zumindest einmal am Tag ins Zentrum und nimmt sich etwas Zeit für das eigene Wohl. Dies alles spricht definitiv für das Praktizieren von Yoga. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten sich über die entsprechenden Übungen zu informieren. Man kann zB einen ausgebildeten Trainer buchen. Oder man besucht ganz einfach einen Kurs im Fitness Club. Auch in den eigenen vier Wänden kann man trainieren wenn man einmal ein paar Übungen zusammen hat. Die aus Indien stammende philosophische Lehre hat schon vielen aus ihrem stressgeplagten Alltag geholfen. Einmal davon abgesehen ist Sport auch sonst eine gute Sache. Um richtig arbeiten zu können muss der Körper auch mal sportlich gefordert werden. Man kann mehr und besser Energie tanken wenn man sich zwischenzeitlich mal so richtig verausgabt. So startet man auf gewisse Weise immer wieder von null. Angestaute Agressionen werden durch Bewegung außerdem auch abgebaut. Die erreichen unser zu Hause dann erst gar nicht. Dies ist förderlich für die heimische Atmosphäre. Übt man einen Beruf aus ist es immer schwierig mit der Terminplanung. Doch 20 Minuten täglich tun schon einiges für Körper und Seele. Und der Gesundheit tun wir gleichzeitig auch noch etwas gutes. In diesem Falle ist es völlig unerheblich ob ich meine sportliche Zukunft nun in Yoga sieht oder im regelmäßigen Schwimmen.
Annette Trost, annette0108@web.de
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