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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : November 09, 2009 | Autor : webnetz
Kategorie : Sonstiges | Bisher gelesen : 387

  

Zahngold war schon immer ein beliebtes Füllmittel. Bevor es möglich war mit Füllmitteln wie Amalgam zu arbeiten, wurde in der Regel Zahngold verwendet. Dieses Zahngold besteht ist eigentlich immer eine Mischung aus mehreren Metallen. Enthalten sind hier Palladium, Silber und Platin. Da Feingold alleine zu weich ist, müssen diese Bestandteile hinzugefügt werden um das Zahngold zu härten.

Was die meisten Menschen aber nicht wissen, ist das dieses Zahngold bares Geld wert ist. Wenn es aus dem Mund entfernt wird, kann es in seine Bestandteile zerlegt, eingeschmolzen und wieder verarbeitet werden. So kann aus altem unbenutztem Zahngold wieder schöner Schmuck gefertigt werden.

Doch vorher muss es noch analysiert werden. Dabei ist es meist der einfachste Weg sich an einen Juwelier zu wenden und einen Zahngoldankauf zu tätigen. Dieser kann dann genau sagen wie viel Feingold enthalten ist und welchen Wert es hat. Sollte kein Juwelier in der Nähe sein, gibt es noch andere Möglichkeiten. Am leichtesten findet man einen Juwelier für Zahngoldankauf im Internet. Zahlreiche Anbieter wie zum Beispiel www.juwelier-kampe.de bieten einen kostenlosen Postservice an. Hierbei wird eine Anfrage per E-Mail oder am Telefon gestellt und ein versicherter und frankierter Umschlag zur Verfügung gestellt. Nach Eingang des Zahngoldes wird es von Spezialisten analysiert und das Geld unverzüglich überwiesen.


Paul Schmidt

bookmark@web-netz.de




 

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