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Auch in diesem Jahr stellt der Bundeshaushalt wieder einige hundert Millionen Euro für Zuschüsse, als Förderung für Solaranlagen, zur Verfügung. Aktuell wurden díe Zuschüsse noch mal um 50% erhöht. Mit dem Marktanreizprogramm soll der Einsatz von erneuerbaren Energien gesteigert werden.
Dabei kommen alle Bauherren und Hauseigentümer in den Genuss des Zuschusses deren Kollektorfläche der Solaranlage 40 m² nicht überschreitet. Außerdem bietet das Förderprogramm für Solaranlagen mittlerweile ein vereinfachtes Antragsverfahren. Anträge können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden.
Wer sich noch nicht sicher ist ob sein Gebäude für den Einsatz einer thermische Solaranlage geeignet ist und ob er die derzeit günstige Förderung von Solaranlagen nutzen will sollte sich über die Vor- und Nachteile von thermischen Solaranlagen informieren.
Eine durchschnittliche Solaranlage zur Warmwasserbereitung benötigt lediglich einen Kollektorfläche von 8 m². Damit kann ein 4 Personenhaushalt den Warmwasserbedarf bis zu 60% solar erwärmen. Der restliche Bedarf von 40% wird dann zum Beispiel über einen herkömmlichen Gas Brennwertkessel gedeckt.
Weitere Zuschüsse gibt es wenn die Solaranlage darüber hinaus für die Unterstützung der Raumheizung eingesetzt wird. Hier müssen größere Kollektorflächen und ein zusätzliche Kapazität zur Speicherung der Solarwärme im Schichtspeicher vorgesehen werden.
Wer völlig auf regenerative Energien setzen will, der bestückt seine Heizungsanlage noch mit einem Pelletkessel. Dank moderner Technologie ist der Betrieb einer Pellet Heizung heute vollautomatisch möglich. Im Rahmen der Förderung von Solaranlagen werden auch Pellet Heizungen bezuschusst.
B. Zumbrink
marketing@ibkammelter.de
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